UWZ-Schwäbisch-Hall: ausgezehrt ausgetrickst ausgebootet

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

UWZ-Schwäbisch-Hall: ausgezehrt ausgetrickst ausgebootet

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Di 31. Jan 2017, 16:24

Wie sollen / wollen die Ortsgruppen unserer Umweltverbände (NABU oder UWZ!) zu Beteiligungsverfahren teilnehmen, wenn diese von Antragsteller und vom Landratsamt im Landkreis Schwäbisch-Hall gleichermaßen abgezockt und ausgebootet werden? Lokaler Ausgleich und Ökobewertungen im Landkreis nie und nirgendwo transparent geplant und bilanziert werden? Gaildorf zu einem Natur-Pumpspeicher Mega-Eingriffe tragen soll, -doch kein Gemeinderat, kein Bauamt, kein Umweltzentrum und kein Bürgermeister seine Mitwirkung zum Vorteil von Gaildorf und Umwelt dazu liefert?

Schwäbisch Hall
Rücklagen sind fast aufgezehrt

Andreas Scholz | 31.01.2017

Die alten Obstwiesen rund um die Dörfer im Landkreis erhalten: Das sei eine der wichtigsten Aufgaben des Umweltzentrums, hieß es jetzt bei der Jahresversammlung.


Eng wurde es am Freitagabend im Goldenen Ochsen im Museumsgasthof in Wackershofen. Rund 60 Mitglieder waren gekommen, um auf der Jahresversammlung des Umwelt­zentrums Kreis Schwäbisch Hall hauptsächlich die angespannte Finanzlage des gemeinnützigen Vereins zu diskutieren. „2016 konnten wir die Schließung des Umweltzentrums noch durch einen gemeinsamen Kraftakt und dank neuer Mitglieder und zahlreicher Spender vermeiden“, betonte der Vereinsvorsitzende Manfred Mächnich aus Kirchberg.



Wofür braucht 'unser kreisweites Umweltzentrum-Schwäbisch-Hall'' Rücklagen? Sofort schließen, -bevor noch weitere Leute reinfallen und glauben, das wäre ein 'kreisweites Umweltzentrum' und es ginge dabei um Natur und Umwelt! (vermutlich gibt es das nur weil alle NABU-Ortsgruppen im Landkreis selber nichts machen, -und sich so nett dahinter verstecken können?)

Wie hat einer dieses 'Umweltzentrum' in der Erörterung zu Natur-Pumpspeicher, Dez 2013 in Gaildorf, genannt? Verräter!? (Wie kann dieses Umweltzentrum zu eben diesem Beteiligungsverfahren morgens um 09:00 auf der Matte stehen, und keine 'Eintrittskarte' haben? Wofür braucht der dann Rücklagen?)

Sicherlich sind Obstwiesen in unserer Region wichtig und kennzeichnend. Doch wenn ein UWZ in der heutigen Zeit in Baden-Württemberg zu Windkraft in den Limpurger Bergen, und zu einem Pumpspeicher in Gaildorf(!), niemals öffentlich etwas thematisiert, welche 'naturverträglich abgestimmte' Energiewende soll das in Gaildorf (z.B.) dann werden? (Oder kann ein Antragsteller zu abwegigen Kraftwerksplanungen im Limpurger Land mittlerweile davon ausgehen, wenn er sich Martin Hofmann (GEKOPLAN) als 'Schlechtachter' kauft, das er dann unser Umweltzentrum (Martin Zorzi) und NABU(wer ist der Verräter?) mit im Sack hat?)

Wie kann (bis heute unwidersprochen!) in einem BÖGL-Prospekt zu lesen stehen, in Gaildorf sei alles umweltverträglich und ökologisch mit unserem kreisweiten Umweltzentrum Schwäbisch-Hall abgestimmt, -wenn die Liste der Mängel, Abwegigkeiten und Unterlassungen zu Natur, Baurecht und Umwelt derart lang, unrechtmäßig und perfide angelegt ist, wie zu Pumpspeicher-Gaildorf? Und eben dieses UWZ dazu seit 2013 schweigt? Wenn das, was in Gaildorf seit 2014 läuft, zu Windkraft und Pumpspeicher der Sachstand in diesem UWZ ist, -dann wären Einwohner, Milan, Schwarzstorch und unsere Umwelt doch ohne dieses verräterische UWZ-SHA eindeutig besser dran!

Sämtliche Korrespondenz, Untersuchungen, Voruntersuchungen und Freigaben zum Pumpspeicher-Gaildorf transparent und vollständig auf den Tisch bei NABU-Gaildorf! Wann beginnt dieses Umweltzentrum und unser NABU mit seinen wichtigen, drängenden und zeitgemäßen Aufgaben?

Obstwiesen, weitere Scheingefechte und wir haben kein Geld, das hatten wir nun 25 Jahre!

Wird das UWZ-SHA noch von den Ortsgruppen gesteuert, oder haben die Ortsgruppen im Landkreis SHA und Limpurger Land schon vor langer Zeit ihren Einfluss auf dieses UWZ verloren, und NABU samt UWZ dümpeln im Landkreis Schwäbisch-Hall seither in einem 'Scheinmodus' herum?


Quellen & Hinweise:










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Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de

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Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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Umweltzentrum-Schwäbisch-Hall: ... 2016

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Mi 1. Feb 2017, 11:45

einige Gedanken zur Arbeit Umweltzentrum Kreis SHA e.V.,
Schwäb. Hall, den 29.12.16

Liebe Mitglieder und Freunde des Umweltzentrums,
liebe Mitarbeiter im LNV - Arbeitskreis!

Am Ende des Jahres gilt es für das Umweltzentrum Bilanz zu ziehen – über ein sowohl für den regionalen Naturschutz, als auch für unseren Verein und nicht zuletzt für mich persönlich sehr schwieriges Jahr.

Naturschutzfachlich wurde das Jahr von zwei großen Themen dominiert: Erstens wurden wir, wie schon 2014 befürchtet, mit einer großen Zahl von Windparkplanungen konfrontiert. Dabei mussten wir mehrere enttäuschende Vorgänge registrieren: Zum einen wurde die Empfehlung des Landes, die Umweltverbände freiwillig bei den Genehmigungsverfahren zu beteiligen, nur von den Haller Stadtwerken beherzigt. Alle anderen Bauherren verweigerten eine Beteiligung. Zum anderen hat sich dann das Haller Landratsamt entschieden, alle nicht planfeststellungspflichtigen Genehmigungsanträge im vereinfachten Verfahren – also ohne öffentliche Auslegung – zu bewältigen; und dies trotz eindeutiger Merkmale, welche für eine Auslegung gesprochen haben. Was uns sozusagen vollends ausgebootet hat. Und schließlich mussten wir später feststellen, dass viele Gutachter nur einen Teil der ökologischen Wertigkeiten feststellen konnten und zudem mit viel „kreativem“ Geschick die Realitäten so verzerrt interpretiert haben, dass diese nicht mehr gegen die Genehmigung sprachen. Nun bekommen wir an einigen Stellen im Landkreis eine solche Massierung von Windparks, die selbst viele Unterstützer der Energiewende nicht mehr akzeptieren können.

Zweitens hat uns - noch mitten in der Aufarbeitung der Jagstkatastrophe – das nächste „Großschadensereignis“ überrollt: Die Flut in Braunsbach (aber auch in vielen anderen Orten dieses Starkregen gebietes) hat uns gezeigt, wo die Belastungsgrenzen der von uns gestalteten Landschaft sind und wo ggf. Handlungsbedarf besteht. Selbst wenn das Ausmaß von Braunsbach nicht mehr so schnell erwartet werden kann: Auch bereits ein Drittel dieser Regenmenge hätte schwere Schäden verursacht. Unsere Ursachenanalyse wurde von einigen Personen und Institutionen nicht gerne gehört – viele Fachleute gaben uns aber danach weitgehend Recht.

Die Vereinsarbeit wurde eindeutig von unserer Finanzmisere geprägt – ausgelöst infolge des Wegbrechens gleich mehrerer Geldquellen. Vorstand und Geschäftsstelle haben darauf eine aufwändige Werbeaktion gestartet – mit sehr differenzierter Erfolgsquote. Während aus unseren Mitgliedsvereinen eher wenige Reaktionen kamen, konnten wir uns über mehr als 50 Neumitglieder/-spender, viele „Aufstocker“ und Einzelspenden freuen. Noch nicht befriedigend verlief dagegen die Suche nach weiteren Sponsoren. Sehr erleichtert waren wir jedoch über die Verlängerung der Unterstützung durch die Haller Stadtwerke. Das Überleben des UZ wird maßgeblich davon abhängen, ob es uns gelingt, weitere solche „Geldgeber ohne Verhaltensvorgaben“ zu finden:
[...]

Mehrere Bürger(-initiativen) gegen geplante Windparks haben Rat beim Umweltzentrum gesucht. Wir konnten Hilfe zur Selbsthilfe geben, äußerten uns jedoch auch klar, wenn wir keinen Anlass zum Widerstand sahen. Besonders involviert waren und sind wir beim „Fall“ in Braunsbach-Orlach, wo bislang 1 Windrad allen klaren Fakten zum Trotz aufgestellt wurde und nun in einem höchstwertigen Brutgebiet von Rot- und Schwarzmilan, Baumfalke und Wespenbussard steht. NABU und LNV bereiten nun mit unserer fachlichen Unterstützung eine Klage vor.

Hinsichtlich des im Bau befindlichen „Naturstromspeichers“ in Gaildorf haben wir uns im Vorfeld zu einer möglichen Planänderung betreff des Unterbeckens geäußert und den Erhalt einer Streuobstwiese sowie eines großen Feldgehölzes gefordert. [der Kommentar des UWZ ist lächerlich und abwegig, angesichts der Abweichungen, Unterlassungen und Fehlplanungen, die in Gaildorf auflaufen! (amtsbekannt, auch dem UWZ bekannt...!]
[...]


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