Umgehungsstraße Gaildorf: Wer plant? Ziele?

Umgehungsstraße Gaildorf, ein Dauerthema. Warum eigentlich?
Was sind die Ziele einer guten Umgehungsstraße für Gaildorf?
Warum entfernt Gaildorf sich unter BM Bartenbach und BM Zimmermann immer mehr von einer guten, positiven Umgehungsstraßen-Planung?

Umgehungsstraße Gaildorf: Wer plant? Ziele?

Beitragvon jan » So 9. Dez 2018, 23:19

Selbst RUNDSCHAU / KMO wissen bis heute nicht viel sinnvolles bzgl. Umgehungsstraße Gaildorf zu berichten. Und so schiebt KMO 2016 die Trasse bis nach Mittelrot. Das ist auch wieder so eine Merkwürdigkeit in Gaildorf: der Beginn der Trasse war stets zwischen Gdrf und Unterrot vorgesehen (das weis auch kmo), doch darüber durfte man nie sprechen. Und zufällig (niemand weis wie es geschah, ganz entsprechend dem Transparenzlevel im Limpurger Land), ist dieser Trassenbeginn ganz zufällig und nebenbei von BÖGL AG im Zuge des naturnahen Sees (Unterspeicher!) mit geschoben worden!?

  • Wer hat sich diese Millionenersparnis am Pumpspeicherbecken in die Taschen geschoben?
  • Wurde diese Millionenersparnis mit der Millionenförderung verrechnet und Gaildorf gutgeschrieben? ... wenigstens zu einem Anteil?
  • Wo wurden diese Straßenbau- & Tiefbau-Arbeiten EU-weit oder lokal ausgeschrieben?
  • Wo und wann hat eine Öffentlichkeitsbeteiligung in Gaildorf und die Beteiligung der öffentlichen Belange stattgefunden?
  • Baurechtsverfahren? (nichts zu finden, aber die Trasse ist begonnen, geheim festgelegt und teilweise ausgeführt?)
  • ...

Da gab es nichts, keine Planung, keine Beteiligung öffentlicher Belange, keine Genehmigung, keine Ausschreibung, keine Öffentlichkeit, nichts! Diese Lumpen bauen das bei Nacht und Nebel, -und diese LUMPEN schämen sich nicht ein Plakat mit der Aufschrift: "...aufgrund eines Beschlusses des DEUTSCHEN BUNDESTAGES" vor dem SCHWARZBAU einer Umgehungsstraßentrasse und unseren neuen NATURNAHEN SEE (Schwarzbau Unterbecken, privates Industriebecken!) zu stellen!


Bild

RUNDSCHAU Gaildorf, KLAUS MICHAEL OSSWALD, 18.03.2016, hat geschrieben:Anders als das Berliner Verkehrsministerium erklärte das Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart, beim Bund sei die komplette Ortsumfahrung sehr wohl angemeldet worden - allerdings nicht die große Lösung mit einer kompletten Umgehung der Altstadt, sondern eine kompaktere Variante, um den Verkehr zwischen Rottal, südlichem Kochertal und dem Osten aus der Innenstadt zu lenken.

Diese Trasse schwenkt laut Plan (und wie seit Jahren diskutiert(?)) zwischen Mittelrot(?) und Unterrot von der Bundesstraße 298 nach Osten, kreuzt die Bundesstraße 19, führt durch die Eschenau über eine neue Kocherbrücke bis zur Schloss-Straße - und von dort von einem Kreisel bis zum Marktplatz(?). Zunächst jedenfalls. Danach soll es angeblich gleich weitergehen(?): Vom Kreisverkehr am nördlichen Kocherufer entlang durch einen kurzen Tunnel(?) und über eine neue Kocherbrücke(?) auf die Bahnhofstraße(?). Die Umgehung würde im Bereich des Jugendhauses "B 44"(?) einmünden.

Bürgermeister Zimmermann hakt nach

Aufklärung gab es im Spätsommer aus Stuttgart auch hinsichtlich des Sprachgebrauchs: Danach soll das Projekt wohl nicht in zwei für sich betrachtete Abschnitte unterteilt werden, sondern schlicht in zwei Plan- und Bauphasen. Und die würden offenbar im Zusammenhang gesehen.

- RUNDSCHAU Gaildorf KLAUS MICHAEL OSSWALD 18.03.2016


Das kann es wohl nicht ganz sein, -diese Lösung (als Gesamtlösung), würde 1/3 der Stadt von den Vorteilen einer Umgehungsstraße komplett abschneiden und neue, geradezu kontraproduktive Probleme bzgl. Verkehrsführung, Stadtplanung... Stadtentwicklung und Immissionsschutz (Feinstaub, Abgase, Lärm, ...), erzeugen und in das nördliche Siedlungsgebiet Gaildorfs und in die heute bereits vielfach beeinträchtigte Seestraße tragen! Ganz im Gegenteil zu einer guten Umgehungsstraßen-Trassenplanung, wird der gesamte aus Unterrot kommende Durchgangsverkehr Richtung SHA, geradezu verleitet und genötigt sein, die für ihn künftig noch wesentlich Verkehrs-günstigere Seestraße zu befahren.

Wo sind die Planungen einer Umgehungsstraße bis vor Gaildorf-Kleinaltdorf geblieben? Diese Planungen gibt es seit 15-25 Jahren, -wer konnte diese für Gaildorf und Umwelt guten Planungen bei Nacht und Nebel verschwinden lassen?



Umgehungsstraße Gaildorf - Ziele (man will in Gaildorf ja vom Ziel her denken...)
  • Eine Umgehungsstraße leitet Fernverkehr möglichst zügig, mit möglichst wenig Immisionen für Mensch und Umwelt (z.B Lärm, Feinstaub und Gesundheitsbelastungen) durch, oder um ein Siedlungsgebiet herum. Eine gut geplante Umgehungsstraße kann die Verkehrssicherheit wesentlich erhöhen, den Ortskern wiederbeleben, die Lebensqualität..., die Fußgänger- und Radfahrerquote am innerörtlichen Gesamtverkehr erhöhen.
  • Die heute im s.ö. Teil des Bundesverkehrswegeplan 2030 dargestellte Trasse steht im großen Widerspruch zu mehren guten Zielen einer guten Umgehungsstraße für Gaildorf. Die heute im Bundesverkehrswegeplan dargestellte Trassenführung im Bereich der Sporthallen / und B44 ist geeignet die Verkehrsführung und den Immisionsausstoß schlechter zu stellen als es heute ist (z.B. die engräumige doppelte 90° Abbiegungen, von der eine wieder eine Stoppstelle / eine Ampelanlage notwendig macht! Also geeignet ist bzgl. Stadtgebiet und Verkehrsführung sogar negativ anstatt positiv zu wirken.
  • Eine Trassenführung bis kurz vor Kleinaltdorf (hinter den Wertstoffhof vorbei... wie es in vormaligen Planungen vorgesehen war), würde auch diesen 'hinteren Teil von Gaildorf' an den Vorteilen einer Umgehungsstraße teilhaben lassen. Aber in jedem Fall den Immisionsanfall in diesem Teil der Stadt (und in der gesamten Stadt!) ganz bedeutend mindern. Eine vom Ziel her geplante Trassenführung, wäre also ein bedeutender Fortschritt bzgl. Kosten & Nutzen, Umwelt, auch für Menschen & Gaildorf.
  • Kommt die Ortsumfahrung bis kurz vor Großaltdorf nicht (bleibt es bei den 2 im heutigen Verkehrswegeplan skizzieren 90° Abbiegungen, so wird sich bzgl. Seestraße-Gaildorf wenig ändern, nichts verbessern, -eher verschlechtern. Die Verkehrssituation der Seestraße (die heute als heimliche Umgehungsstraße unseres überlasteten Stadtkerngebietes genutzt wird), deren Anwohner heute einem bedeutenden Verkehrs-Stress ausgesetzt sind, können mit einer sinnvoll bis Kleinaltdorf geplanten Trassenführung, sehr erheblich von einer gut geplanten Umgehungsstraße profitieren.
  • Die im Bundesverkehrswegeplan genannten Naturschutzrechtlichen Belange sind aller Voraussicht nach mit überschaubaren, sinnvollen Eingriffen und äußerst mäßigen Kosten aus zu gleichen.
  • Die heute laienartig gestalteten Details der s.ö. Trasse, lassen die Vermutung zu, das die gesamte Trassenführung bzgl. den guten Ziele für Gaildorf, Umwelt und Verkehr keinesfalls zufriedenstellend ausgeplant sind.
  • Gewerbebetriebe, die durch eine Umfahrung dieser hinteren Bahnhofstraße vom Durchgangsverkehr der B19 künftig umfahren werden, können durch eine gemeinsame Werbetafel an der B19 auf ihr Angebot aufmerksam machen. Das 30% des Gaildorfer Stadtgebietes nicht von den Vorteilen einer Umgehungsstraße profitiert, weil da einer vielleicht befürchtet eine Scheibe Wurst, oder ein Liter Benzin weniger zu verkaufen, -ist unakzeptabel, aus vielen Gründen falsch und zu kurz gedacht.
  • Wo sind die Planer, Fraktionen und Zuständigkeiten in unserer Stadtverwaltung in Gaildorf, die sich für eine 'optimale Lösungen für Gaildorf, Umwelt und Umgehungsstraße' zuständig sehen?


bvwp-projekte.de, Bundesverkehrswegeplan 2030, Dez 2018, hat geschrieben:1 Gesamtprojekt
B 19 OU Gaildorf - (sö Abschnitt)

...

Begründung der Dringlichkeitseinstufung

Das Projekt ist aufgrund des hohen Nutzen-Kosten-Verhältnisses vordringlich. Es erfolgt eine Einstufung in den Vordringlichen Bedarf (VB).

Der Anmeldung zugrunde gelegte Notwendigkeit aus Sicht des Landes

Entlastung der Ortsdurchfahrt, dort Minderung der Umweltrisiken und Umweltbelastungen.Gemäß Straßenverkehrszählung 2010 ist der DTV auf der B 298 zwischen der L 1066 und der B 19 in Gaildorf abschnittsweise über 13.250 Kfz/24h. Die B 19 ist zwischen der K 2663 bei Bröckingen und der L 1066 abschnittsweise mit über 7.200 Kfz/24h und zwischen der L 1066 und der K 2616 in Gaildorf mit 9.100 Kfz/24h belastet.

1.3 Lage der Trasse und betroffene Kreise

Wichtiger Hinweis
Der in den nachfolgend aufgeführten, herunterzuladenden Lageplänen dargestellte Verlauf des Projekts stellt eine der Lösungsmöglichkeiten dar. Dieser Verlauf liegt der gesamtwirtschaftlichen, umweltfachlichen, städtebaulichen und raumordnerischen Bewertung bzw. Beurteilung zugrunde. In den nachfolgenden Planungsstufen kann sich der Verlauf verändern. In diesem Fall wird regelmäßig eine neue gesamtwirtschaftliche Bewertung zum Nachweis der Bauwürdigkeit des Projekts durchgeführt.


Der in den nachfolgend aufgeführten, herunterzuladenden Lageplänen dargestellte Verlauf des Projekts stellt eine der Lösungsmöglichkeiten dar. Dieser Verlauf liegt der gesamtwirtschaftlichen, umweltfachlichen, städtebaulichen und raumordnerischen Bewertung bzw. Beurteilung zugrunde. In den nachfolgenden Planungsstufen kann sich der Verlauf verändern. In diesem Fall wird regelmäßig eine neue gesamtwirtschaftliche Bewertung zum Nachweis der Bauwürdigkeit des Projekts durchgeführt.
...

1.4 Der Anmeldung zugrundegelegte Alternativenprüfung

Im Zuge einer Untersuchung wurden zwei unterschiedliche Korridore untersucht. Zum einen eine südliche Umfahrung von Gaildorf mit einer Weiterführung nach Norden, westlich der Bahnlinie Stuttgart- Schwäbisch Hall. Zum anderen eine Führung im Bereich des Kochers östlich von Gaildorf. Bei der Kochertrasse standen Befürchtungen im Raum, dass die vorhandenen Nutzungen und das Stadtbild erheblich beeinträchtigt werden. Um die Chancen und Risiken einer Kochertrasse abwägen zu können, wurde im Auftrag der Stadt Gaildorf im Mai 2002 die Untersuchung zu einer Kochertrasse mit Gestaltung Hallengelände sowie einer Ostumfahrung in Auftrag gegeben. Ziel dieser Untersuchung war es, die Kochertrasse hinsichtlich der städtebaulichen Entwicklung von Gaildorf nochmals zu modifizieren. Begleitend wurden städtebauliche und freiräumliche Überlegungen zur Gesamtentwicklung dieses Bereichs angestellt.Die Ostumfahrung wurde im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung aus Gründen der Naturschutzgesetze als nicht realisierbar eingestuft.
...
1.5 Verkehrsbelastungen im Bezugs- und Planfall




Was hat der Bundesverkehrswegeplan 2030 mit dem Graustromspeicher zu tun? Wer in Gaildorf arbeitet da wieder an den für Gaildorf, Umwelt und Projekt schlechtesten Lösungen?

Warum werden die guten Lösungen einer Umgehungsstraße von Gaildorf zu diesem süd-östlichen Teil im Bundesverkehrswegeplan im Bundesverkehrswegeplan nicht mehr genannt... nicht diskutiert? (von Stadtverwaltung, Masterplan und RUNDSCHAU wurden die guten Lösungen für Gaildorf nie genannt. Doch wurden diese guten Lösungen für Gaildorf (z.B. Trasse bis vor Kleinaltdorf...) vor wenigen Jahren noch in den Beteiligungsverfahren und Vorplanungen der Ministerien genannt.

Wo sind die guten Lösungen bzgl. dieses s.ö. Teils der Umgehungsstraße geblieben, die den Durchgangsverkehr mindestens bis vor Kleinaltdorf umleiten?

Wo hat BÖGL den Auftrag her, die Trasse neben dem Unterspeicher zu bauen?

Was gibt das Beteiligungsverfahren mit den Umweltverbänden (NABU, BUND, ...) dazu her?
Welche Stellungnahmen gibt es aus Gaildorf... z.B. Stadtverwaltung?
Wo ist die durchgeführte Bürgerbeteiligung ein zu sehen?


Wo und wann ist die Alternativplanung einer Umfahrung bis vor Kleinaltdorf ausgeschieden? Die mehrfachen Abbiegung (vermutlich mit notwendigen Ampelanlagen dort?) bei B44 ist sinnwidrig zu Immisionen (Lärm, Abgase, Schadstoffe, Feinstäube(mit Magnet über drei Monate nahe der B19 gesammelte Metall-Feinstaubprobe...)) und zu Verkehrsführung, -die Aufgabe einer Ortsumgehungsstraße ist den Durchgangsverkehr zügig und ohne viele Haltepunkte durch die Stadt zu führen. Da ist die Rückführung bei B44 auf die B19 geradezu sittenwidrig und gegen die Ziele einer Umgehungsstraßenplanung gerichtet!


Quellen & Hinweise:

- abgerufen Dez. 2018 / dort kann man auch einen Lageplan einsehen.











Febr. 2019 Warum ist im Bereich Sporthalle / Fußgängersteg ein Tunnel vorgesehen? Stadtfunk meldet: das ist wegen den Sichtachsen, damit die frei bleiben. Das Stadtbild soll nicht geteilt werden!

Febr. 2019 leere CD von der Stadtbücherei an die Stadtbücherei zurück, mit der Bitte eine funktionierende CD zum damaligen Planungsstand zu erhalten.

Febr. 2019 Stadtfunk meldet, das der Fragesteller aufgrund seiner Art und seiner Persönlichkeit von der Zukunftswerkstatt keine Antwort, keine weitere Info und schon gar keine Einladung erwarten darf. Das war Konsens in der s.g. Zukunftswerkstatt Gaildorf, Jan 2019 so beschlossen...

Jan. 2019 einer sagt, Stadtverwaltung ist irgend wann vor das Gremium Stadtrat getreten und hat verkündet, das die Landesregierung die lange Variante bis vor Kleinaltdorf nicht bezahlen wolle.

Jan. 2019 CD mit Planungsstand 2002 Büro Mörgenthaler aus der Stadtbücherei erhalten.

Dez. 2018 in der s.g. Zukunftswerkstadt Gaildorf vorgetragen.
  • Feinstaubprobe gezeigt
  • kann Gaildorf (und unsere Zukunftswerkstatt) das Ziel haben, eine Umgehungsstraße zu bekommen, die 1/3 von Gaildorf von den Vorteilen einer Umgehungsstraße abschneidet und geeignet ist die Probleme (Lärm, Feinstaub, Abgase, Verkehr,...) nahe dem Stadt-Zentrum und in der Seestraße zu vergrößern?
  • Was sind die Vorteile von der Trasse bis Bahnhofstraße/ B44 und wer favorisiert das?
  • Wer will die B44-Variante und warum?
  • Warum durfte man in den Masterplan-Versammlungen 2014 zu Umwelt & Verkehr (moderiert v. Wolfgang Schick - auch in Zukunftswerkstatt anwesend!) über alle unmöglichen Trassen sprechen, nur nicht über eine Umgehungsstraßenplanung bis vor Kleinaltdorf? Die zukunftsfähige Trassenplanung, die von Land-BW und Ministerien seither favorisiert wurde und wird?
Ansonsten im Dez 2018 allgemeine Zustimmung in der Zukunftswerkstatt-Versammlungzu für Gaildorf der dringlichen Notwendigkeit dieser Fragen und Argumente bzgl. Umgehungsstraße.

RUNDSCHAU 22.03.2018 lt. Wolfgang Schick gibt es mit diesem Datum einen Rundschauartikel, der zu dieser Trasse eine Bürgerbeteiligung darstellen kann. Ich finde das nicht und erhalte auch auf mehrfache Nachfragen per Mail keinen Hinweis von Herr Schick.

Apr. 2016 NABU-Gaildorf ... [/b][/i]

Apr. 2014 Unterlagen aus dem Beteiligungsverfahren NABU-Gaildorf / Umgehungsstraße Gaildorf Stand ...




Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.


- -

Bild

Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung der Baugesetze nie falsch!


-
Benutzeravatar
jan
 
Beiträge: 498
Registriert: Di 6. Dez 2011, 22:49

Zurück zu Umgehungsstraße Gaildorf



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron