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NABU Gaildorf: zu Windkraft in den LIMPURGER BERGEN

BeitragVerfasst: Fr 1. Mär 2019, 12:45
von GRAUSTROMSPEICHER
NABU Gaildorf-Limpurger Land, März 2019, hat geschrieben:Willkommen beim NABU Gaildorf-Limpurger Land
Für Mensch und Natur

Schwarzstorch im Eisbachtal bei Gaildorf, Mai 2013:

Ein sehr seltener, scheuer und besonders geschützter Vogel, der durch Windkraft-Anlagen stark gefährdet ist. Sein Lebensraum wird durch Windkraft-Gewerbegebiete in den Wäldern der Limpurger Berge zerstört. Viele unserer Mitglieder können es nicht fassen, dass diese haltlosen Windkraft-Gewerbegebiete hier genehmigt wurden! Unsere Einwände wurden in dem fragwürdigen Genehmigungsverfahren kaum beachtet. Maßgeblich, weil kein Horst, möglichst mit Jungstörchen darin, im Umkreis von 3 km, gefunden werden konnte. Dass ein solcher Großvogel weit mehr Raum als 10 km in Ansprucht nimmt, um leben zu können, wurde nicht berücksichtigt. In der weiteren Umgebung wurden mittlerweile die besetzten Horste, eher durch Zufall, von Bürgern und nicht durch die Gutachter der WKA-Betreiber, gefunden.

Bild
Foto K. Brosa

... und trotzdem hört man nicht auf, in hiesigen artenreichen Wäldern Windkraftgewerbegebiete zu errichten!!

Windkraftanlagen sind eine große Gefahr für streng geschützte Vogelarten wie Schwarzstorch und Milane. Es war für uns von Anfang an unverständlich, dass man sie hier trotzdem genehmigt hat!!




Das hört sich ganz toll an. Das hört sich fast so an, als ob sich NABU-Gaildorf bzgl. den Beteiligungsverfahren zu Erneuerbare Energie satzungsgemäß engagiert und etwas substanzielles eingebracht habe. Ok, -wo sind diese Beteiligungsverfahren? Was waren die Argumente des NABU? Welche Konzepte und Vorschläge wurden von NABU Gaildorf-Limpurger Land für Mensch und Natur fristgerecht eingebracht und satzungsgemäß verfolgt?

Was kann ein NABU-Mitglied tun, um diese engagierten und differenzierten Bemühungen unserer NABU-Kreisgeschäftsstelle Schwäbisch-Hall und unseres NABU-Vereinsvorstandes im Limpurger Land ein zu sehen? Und dann kommt in Gaildorf natürlich noch dazu, dass es in Gaildorf nicht nur um Windkraft, -sondern auch um einen kompletten, innovativen, einzigartigen und neuartigen Naturstrom-Pumpspeicher (Betrug in mehreren Disziplinen, Täuschung, Korruption, Konspiration, Amtsmissbrauch ... Amtsdelikte sagt man heute) zusätzlich geht. Da müsste doch in einer funktionierenden Vereinsstruktur schon ohne Antrag etwas zu finden sein? Warum findet man das bei Herr Johe, Herr Bock, Herr Mächnich, Herr Zorzi, ... im NABU Gaildorf-Limpurger Land für Mensch und Natur mit Antrag nichts dazu, von den wenigen Buchstaben auf der Webseite hier einmal abgesehen?

Warum finden Herr Johe und Herr Zorzi nicht einmal mehr die Meldungen und Eingaben, die ganz normale Bürger und Bürgerinnen im Rahmen dieser Beteiligungsverfahren zu Erneuerbare Energie frühzeitig und sachgerecht eingebracht haben, um diese dem Verband mit zu teilen und den laufenden Beteiligungsverfahren bei zu fügen?


Quellen & Hinweise:













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