baden-wuerttemberg.de 2017: Strom wird grüner

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, der von Gaildorf, vom Limpurger Land, von Stromkunden und Umwelt nur nimmt, und nichts außer Kosten, Eingriffe, Belastungen für Umwelt, Natur, Klima & Gaildorf, Atomstrom, Graustrom und Kohlestrom liefert? NATURSTROMSPEICHER, nur ein ganz gewöhnlicher Pumpspeicher, der entgegen allen Abstimmungen und Ankündigungen mit erprobter, konventioneller Technik vorzugsweise überteuerten KOHLESTROM, GRAUSTROM & ATOMSTROM speichern, pumpen und liefern wird? Das kann nicht das Ergebnis aller Anstrengungen, Intrigen, Korruption und Abstimmungen in Gaildorf sein. Nicht einmal, falls es sich um ein seriöses Forschungsprojekt, Demonstrationsprojekt oder Leuchtturmprojekt handeln würde, -was nicht der Fall ist! Auch zu den erschlichenen Fördermitteln der BRD (bis zu 7,15 Mio EUR!) gibt es bis heute keinen Buchstaben, der zu Klimaschutz und Energiewende irgend etwas rechtfertigen, begründen oder erläutern kann oder könnte?

Warum wurde von Bürgermeister Zimmermann jeder Buchstabe, den er zu Naturstromspeicher-Gaildorf auf gaildorf.de finden konnte, - kommentarlos gelöscht?

baden-wuerttemberg.de 2017: Strom wird grüner

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Fr 8. Feb 2019, 12:41

Unser Land Baden-Württemberg berichtet Nov 2017auf unseren Webseiten bzgl. den Veränderungen des s.g. Strommixes von 2015 auf 2016. Interessant könnte man finden, wie nett man konkrete Aussagen verschachteln und verschleiern kann. Das i-Tüpfelchen bzgl. WIndkraft: "Windkraft konnte gegenüber dem Vorjahr kräftig zulegen. Ihr Anteil am Strommix erhöhte sich um 48,5 Prozent auf 2  Prozent. Damit zeigt sich, dass der Ausbau der Windenergie im Land Erfolge zeigt."

Ein toller Erfolg! - Sämtliche Bemühungen zu Windkraft in BW bis Ende 2017 lieferten 2017 immerhin 2% des gesamten Jahresverbrauchs! Da Windkraft die erneuerbare Energiequelle mit den berechenbarsten Ergebnissen ist, die z.B. auch nachts liefern kann, kann man dann wohl abschätzen was BW bzgl. Kretschmann, Windkraft & Untersteller noch bevorsteht. Summieren wir anders: 20xx - 2017 = 2% Windkraft/Jahr. Nun liefert der einfache Dreisatz die künftigen Probleme. Man muss nur noch wissen, wieviel WKA mit einem Referenzertrag unter 60% Herr Energie- , Kraftwerks-, Baurechts- Umwelt- & Naturschutzminister in seinem/ unserem Schwachwindland noch initieren sinnlos und konzeptlos in hochwertige Waldgebiete fördern möchte.

Ob der Abstand der künftigen WKA in BW dann noch Brutgebiete für Großvögel zulassen wird, kann heute mit den vorliegenden Zahlen noch nicht prognostiziert werden. Und während Kretschmann und Untersteller das Land verspargeln, kauft die ENBW (ca 60% Landesbeteiligung...) Windparks mit einem Referenzertrag größer als 60% in Norddeutschland, Schweden, Ostsee, Spanien und Türkei.

Der Bericht spricht von 'erzeugter Leistung'. Das muss nicht mit der 'verbrauchten Leistung' übereinstimmen oder irgendwie in Zusammenhang stehen! Aber über Wirtschaftlichkeit und Netto-Ertrag darf man in BW im Rahmen von Genehmigungsverfahren nie sprechen. Warum auch? Es reicht doch vollständig aus, wenn man weis wo ENBW investiert...


baden-wuerttemberg.de, abgerufen Febr. 2019, hat geschrieben:Energie - 22.11.2017

Der Strommix in Baden-Württemberg wird grüner


Der in Baden-Württemberg produzierte Strom wird immer grüner. Inzwischen stammt rund ein Viertel des im Land erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien. Ihr Anteil stieg von 2015 zu 2016 um 6,1 Prozent.

Insgesamt wurden 2016 in Baden-Württemberg rund 62.671 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Das war ein Prozent weniger als im Vorjahr. Während der Anteil von Kohle- und Atomstrom sank, stieg der Anteil der erneuerbaren Energien auf gut ein Viertel. Im Vergleich zu 2015 stieg der Anteil aus erneuerbaren Energieträgern 2016 um 6,1 Prozent auf nun 25,3  Prozent.

Die Beiträge der einzelnen Energieträger an der Stromerzeugung entwickelten sich von 2015 zu 2016 unterschiedlich. Rückgänge zeigten sich besonders bei Kernenergie und Steinkohle, gestiegen ist der Anteil von Strom aus Biomasse, Wasser- und Windkraft.

Weniger Stom aus Atom- und Kohlekraftwerken

Der Einsatz von Kernenergie zur Stromerzeugung sank um 3,6  Prozent. Mit einem Anteil an der Bruttostromerzeugung von 34,6 Prozent blieb die Kernenergie aber weiterhin stärkster Energieträger im Strommix Baden‑Württembergs. Mit einem Minus von 6,1 Prozent kam die Steinkohle auf einen Anteil von 29,1 Prozent.

Die Erzeugung aus Erdgas legte um 9,3 Prozent hingegen zu und erreichte einen Anteil an der Bruttostromerzeugung von 6,0 Prozent. Aus sonstigen konventionellen Energieträgern kamen 5,0 Prozent. Dazu gehören unter anderem Heizöl, Braunkohle, Flüssiggas, Raffineriegas oder Pumpspeicherwasserkraftwerke ohne natürlichen Zufluss.

Mehr Biomasse und mehr Wasserkraftwerke

Die erneuerbaren Energieträger rangieren an dritter Stelle im Strommix des Landes. Ein Plus von zwei Prozent gegenüber 2015 zeigte sich dabei erneut bei der Stromerzeugung aus Biomasse. Sie steht mit einem Anteil von 7,8 Prozent erstmals an erster Stelle im Mix der erneuerbaren Energien. Die Stromerzeugung in den Wasserkraftwerken stieg um 12,8 Prozent und erreichte einen Anteil von 7,7  Prozent an der Stromerzeugung.

Gesunken ist die Erzeugungsmenge in den Photovoltaikanlagen aus. Im Vorjahr war Photovoltaik noch stärkster erneuerbarer Energieträger, 2016 lag sie mit einem Anteil von 7,5  Prozent nur noch an dritter Position der erneuerbaren Energien. Umweltminister Franz Untersteller mahnte daher auch den zügigen weiteren Ausbau der Photovoltaik an. „Wir müssen endlich wieder Tempo machen bei der Photovoltaik und nicht mehr, wie bisher, bremsen“, sagte Untersteller auf dem 4. Solarbranchentag.

Die Erzeugung aus Windkraft konnte gegenüber dem Vorjahr kräftig zulegen. Ihr Anteil am Strommix erhöhte sich um 48,5 Prozent auf 2  Prozent. Damit zeigt sich, dass der Ausbau der Windenergie im Land Erfolge zeigt. Im Rekordjahr 2016 gingen insgesamt 120 neuen Windenergieanlangen im Land in Betrieb. 2017 kann Baden-Württemberg diesen Rekord wahrscheinlich sogar nochmals verbessern. Es ist also zu erwarten, dass der Anteil der erneuerbaren Energien in unserem Strommix weiter steigen wird.





Quellen & Hinweise:











Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.[/quote]

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

- - -
Bild

Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


-

#naturstromspeicher #graustromspeicher #naturspeicher #naturversorgung #naturwärmespeicher #gaildorf #energiewende #klimaschutz #umweltbertrug #baubetrug #wahlbetrug
Benutzeravatar
GRAUSTROMSPEICHER
 
Beiträge: 1024
Registriert: Fr 18. Dez 2015, 17:12

Zurück zu Naturstromspeicher Gaildorf



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast