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Steuerverschwendung: Neues Globe-Theater im Schwarzbuch

BeitragVerfasst: Do 8. Nov 2018, 14:16
von GRAUSTROMSPEICHER
Der Flughafen BER in Berlin, der nach Jahren des Baus noch immer nicht fertig ist; die Elbphilharmonie in Hamburg, die deutlich mehr kostete als geplant; NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-Gaildorf, der nie ein Naturstrom-Speicher sein wird ... sein wollte, und zu Naturstrom, Ökologie, Naturschutzrecht, Baurecht und Umweltrecht die Bürger und Behörden nur täuscht und trügt; teure Straßen und Brücken, die kein Mensch braucht.

Kommen zu NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-Gaildorf die Karten und Fakten überhaupt einmal auf den Tisch, dann werden die von Steuerverschwendung betroffenen Steuerzahler den 'kleinen Stromkunden' wie die Waisenkinder vorkommen. Behörden und Ministerien in Deutschland begeben sich mit NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-Gaildorf und Vorsatz in den Bereich großer Gesetzlosigkeiten und Untreue, -zum Nachteil von Gaildorf, Umwelt und Klima!

Wem fällt da was auf?

Wen stört da was?

Quellen & Hinweise:

Steuerverschwendung Neues Globe-Theater im Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler

Der Globe-Neubau inmitten des Herbstlaubes auf dem Haller Unterwöhrd.

Schwäbisch Hall / Thumilan Selvakumaran 08.11.2018

Der Bund der Steuerzahler stellt Steuergeldverschwendung an den Pranger. In der diesjährigen Ausgabe des Schwarzbuches wird der Haller Globe-Neubau als Negativbeispiel genannt.

Der Flughafen BER in Berlin, der nach Jahren des Baus noch immer nicht fertig ist; die Elbphilharmonie in Hamburg, die deutlich mehr kostete als geplant; teure Straßen und Brücken, die kein Mensch braucht. Das sind allesamt Projekte, die eine Gemeinsamkeit haben. Sie wurden vom Bund der Steuerzahler ausgewählt und als Negativbeispiele im jährlich erscheinenden Schwarzbuch veröffentlicht.



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Mit einer Kostenschätzung von 5,2 Millionen Euro sei 2016 ein Grundsatzbeschluss für den Bau erzielt worden. Die Kosten seien dann aber rasch auf 7,5 Millionen Euro und später auf 9 Millionen Euro gestiegen – auch, weil bei der ersten Planung Technikkosten nicht ausreichend berücksichtigt worden waren. Aktuell liegen die Kosten bei rund 9,5 Millionen Euro. Bemängelt wird zudem, dass es auch nach einer 50-prozentigen Vergabe der Gewerke 2017 zu Kostensteigerungen in Millionenhöhe kam. Der Bund der Steuerzahler meint: „Dieser Theaterneubau wird für den Steuerzahler ein Paukenschlag.

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