„Wir können doch nicht sagen, dass sich bei uns nichts tut“

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, der von Gaildorf, vom Limpurger Land, von Stromkunden und Umwelt nur nimmt, und nichts außer Kosten, Eingriffe, Belastungen für Umwelt, Natur, Klima & Gaildorf, Atomstrom, Graustrom und Kohlestrom liefert? NATURSTROMSPEICHER, nur ein ganz gewöhnlicher Pumpspeicher, der entgegen allen Abstimmungen und Ankündigungen mit erprobter, konventioneller Technik vorzugsweise überteuerten KOHLESTROM, GRAUSTROM & ATOMSTROM speichern, pumpen und liefern wird? Das kann nicht das Ergebnis aller Anstrengungen, Intrigen, Korruption und Abstimmungen in Gaildorf sein. Nicht einmal, falls es sich um ein seriöses Forschungsprojekt, Demonstrationsprojekt oder Leuchtturmprojekt handeln würde, -was nicht der Fall ist! Auch zu den erschlichenen Fördermitteln der BRD (bis zu 7,15 Mio EUR!) gibt es bis heute keinen Buchstaben, der zu Klimaschutz und Energiewende irgend etwas rechtfertigen, begründen oder erläutern kann oder könnte?

Warum wurde von Bürgermeister Zimmermann jeder Buchstabe, den er zu Naturstromspeicher-Gaildorf auf gaildorf.de finden konnte, - kommentarlos gelöscht?

„Wir können doch nicht sagen, dass sich bei uns nichts tut“

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Di 6. Nov 2018, 16:02

Quellen & Hinweise:

Kurzbericht über die Gemeinderatssitzung am 24. Oktober 2018

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2. Grundlagen der Mittelfristigen Finanzplanung bis zum Jahr 2022


Im Rahmen der Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs für das Jahr 2019 hat die Stadt Gaildorf nach § 85 der Gemeindeordnung (GemO) für die Jahre 2018 bis 2022 eine mittelfristige Finanzplanung aufzustellen. Soweit Ansätze für das Jahr 2018 gezeigt werden, wurden sie aus dem Haushaltsplan 2018 übernommen.
Zum 01.01.2017 wurde das Finanzwesen der Stadt Gaildorf auf das neue kommunale Haushaltsrecht (NKHR) umgestellt. Nachdem sich die personellen Ausfallzeiten im Bereich der Finanzverwaltung im Jahr 2018 weiter erhöht haben, musste eine Konzentration der verbliebenen personellen Ressourcen auf die Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebes erfolgen. Der Abschluss zur Umstellung der Haushaltswirtschaft auf das neue kommunale Haushaltsrecht verzögert sich damit weiter. Insbesondere wird zum Zeitpunkt der Aufstellung des Haushaltsplanes 2019 aufgrund der nicht vollständig abgeschlossenen Vermögensbewertung kein Jahresabschluss für das Rechnungsjahr 2017 vorliegen. Dadurch wird die Genauigkeit der Planung negativ beeinflusst. Durch summarische Betrachtung auf Basis der in weiten Teilen vorliegenden Rohdaten lässt sich diese Unschärfe allerdings soweit eingrenzen, dass damit keine die Zuverlässigkeit der Einschätzung der Finanzlage der Stadt Gaildorf grundlegend gefährdenden Bewertungsdefizite verbunden sind.
Wie in jedem Jahr ist es sinnvoll und geboten vor dem Abschluss der Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs die wesentlichen Grundlagen der Planung im Gemeinderat zu beraten. Dadurch kann der Haushaltsplanentwurf zielgerichtet erstellt und effizient beraten werden.
Der Gemeinderat nimmt die Grundlagen für die mittelfristige Finanz- und Investitionsplanung in den Jahren 2019 bis 2022 zur Kenntnis.
Zur Vorbereitung des Gemeinderatsbeschlusses über die mittelfristige Finanz- und Investitionsplanung im Rahmen der Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2019 wird ein Arbeitskreis aus Vertretern der Fraktionen der Verwaltung gebildet, um aus dem vorliegenden Planungskonzept einen unter dem Gesichtspunkt der Finanzierbarkeit vertretbaren Planungsrahmen zu erarbeiten.

3. Gebührenrechtlicher Jahresabschluss 2017 für die Abwasserbeseitigung und Feststellung des Gesamtergebnisses für den
Kalkulationszeitraum 2015 – 2017


Nach § 14 Abs. 2 Satz 2 des Kommunalabgabengesetzes sind Kosten-überdeckungen von Gebührenhaushalten, die sich am Ende eines Bemessungszeitraumes ergeben, bei ein- oder mehrjähriger Gebühren-bemessung innerhalb der folgenden 5 Jahre auszugleichen, Kosten-unterdeckungen können innerhalb dieses Zeitraums unter bestimmten Voraussetzungen in die Kalkulation eingestellt werden. Diese Vorschrift ist auch bei der Festsetzung der Abwassergebühren anzuwenden.
Zur Ermittlung der im Rahmen dieser Ausgleichsvorschriften bei der Gebührenkalkulation anzusetzenden Ergebnisse aus früheren Jahren genügt es dabei nicht, die vom Gemeinderat beschlossenen jeweiligen Jahresergebnisse der Betriebssparte Abwasserbeseitigung heranzuziehen. Vielmehr ist es erforderlich, diese auf handelsrechtlichen Vorschriften beruhenden Ergebnisse in der Weise zu bereinigen, dass sie den gebührenrechtlichen Vorgaben entsprechen. Das auf diese Weise ermittelte Ergebnis bedarf der Feststellung durch Gemeinderatsbeschluss.
Der Gemeinderat hat am 19. November 2014 eine Neukalkulation der Abwassergebühren beschlossen und den Kalkulationszeitraum auf die Jahre 2015 – 2017 festgelegt. Mit dem handelsrechtlichen Abschluss des Jahres 2017 endet damit dieser Kalkulationszeitraum. Neben dem gebührenrechtlichen Ergebnis des Jahres 2017 ist damit auch das Gesamtergebnis des Kalkulationszeitraumes 2015 – 2017 festzustellen.

Neben den Feststellungen zum gebührenrechtlichen Ergebnis des Jahres 2017 und im Kalkulationszeitraum 2015 – 2017 ist darüber zu beschließen, in welcher Weise dieses Ergebnis bei der Ermittlung des Gebührenbedarfs im Rahmen einer künftigen Gebührenkalkulation berücksichtigt wird.
Das Ergebnis des Kalkulationszeitraums 2015 bis 2017 ist insgesamt deutlich günstiger ausgefallen als anlässlich der Gebührenkalkulation angenommen. Die Kalkulation sah vor, die aus den Jahren 2010 – 2013 des vorhergehenden Kalkulationszeitraumes vorgetragenen Gebührenüber-schüsse durch zwischen 2015 und 2017 entstehende Kostenunter-deckungen auszugleichen. Die nunmehr festgestellten gebührenrechtlichen Ergebnisse haben, ein nahezu ausgeglichenes operatives Ergebnis erbracht. Insgesamt ergab sich in den Jahren 2015 – 2017 sogar eine geringfügige Kostenüberdeckung von 20.492,05 Euro.
Diese Kostenüberdeckung und die nach dem tatsächlichen Ergebnis noch nicht ausgeglichene Kostenüberdeckung aus dem vorhergehenden Kalkulationszeitraum sind daher für den folgenden Kalkulationszeitraum als auszugleichende Gebührenüberdeckung in die Gebührenkalkulation einzustellen.
Nachdem am 19.11.2014, als die Gebühren für die Jahre 2015 bis 2017 festzulegen waren, logischerweise das Ergebnis für 2014 noch nicht feststehen konnte, war dieses vom Gemeinderat dann am 22.07.2015 beschlossene gebührenrechtliche Ergebnis (das mit einem Abmangel von 956,04 Euro nahezu ausgeglichen war) nicht in der Gebührenkalkulation 2015 – 2017 berücksichtigt. Vielmehr wurde es in die am 27.09.2017 beschlossene einjährige Gebührenkalkulation für das Jahr 2018 einbezogen. Die Verwaltung schlägt nunmehr, um die derzeit noch bestehenden Überlappungen von Zeiträumen für die Ausgleichsverpflichtungen auszu-räumen, vor, das Ergebnis des Jahres 2018 in die zur Beratung im November 2018 vorgesehene Gebührenkalkulation 2019 – 2022 einzu¬beziehen. Bei der im kommenden Jahr anstehenden Beschlussfassung zum gebührenrechtlichen Ergebnis für das Jahr 2018 bliebe dieser unbedeutende Betrag dann unberücksichtigt.
Der Gemeinderat stellt das gebührenrechtliche Ergebnis für das Jahr 2017 fest.
In Abänderung des Gemeinderatsbeschlusses vom 27.09.2017 wird die Gebührenunterdeckung in Höhe von 956,04 Euro aus dem Jahr 2014 in die Gebührenkalkulation 2019 – 2022 eingestellt. Sie bleibt bei der Abrechnung des einjährigen Kalkulationszeitraumes 2018 unberücksichtigt.
Die sich danach beim Abschluss des Kalkulationszeitraumes 2015 – 2017 ergebende Gebührenüberdeckung in Höhe von 439.907,28 Euro wird in vollem Umfang in die Gebührenkalkulation für die Jahre 2019 und 2022 zum Ausgleich eingestellt. Sie wird dabei dem Jahr 2019 zugeordnet.


4. Jahresabschluss 2017 des Städtischen Wasserwerks


Die Stadtverwaltung legt dem Gemeinderat den Jahresabschluss 2017 des Städtischen Wasserwerks vor.
Die Bilanzsumme des Städtischen Wasserwerks für das Wirtschaftsjahr 2017 (handelsrechtlicher Gesamtabschluss) beläuft sich aus 27.318.400,38 €. Die Summe der Erträge beläuft sich auf 4.919.867,17 € und die der Aufwendungen auf 5.549.489,13 €.
Der sich daraus ergebende Jahresverlust in Höhe von 629.612,96 € wird mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet.
Die Bilanzsumme für die Betriebssparten Wasserversorgung, Wärme & Energie und Tiefgarage (steuerlicher Abschluss) beläuft sich auf 7.907.843,84 €. Hier ergibt sich ein Jahresgewinn von 121.766,81 €.
Beim Teilabschluss für die Betriebssparte Abwasserbeseitigung (Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung) beläuft sich die Bilanzsumme auf 19.410.556,54 €. Hier ergibt sich ein Jahresverlust von 751.388,78 €.
Der Gemeinderat stimmt den vorgelegten Abschlüssen zu.

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Gaildorf

„Wir können doch nicht sagen, dass sich bei uns nichts tut“

Die Hüter der Finanzen auf dem Gaildorfer Rathaus waren in jüngster Zeit an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Fest steht aber auch nach der jüngsten Debatte im Gemeinderat: Die Arbeit wird in den kommenden Jahren nicht weniger.

Gaildorf / Klaus Michael Oßwald 06.11.2018

Die mittelfristige Finanzplanung der Stadt Gaildorf bis 2022 gestaltet sich schwierig. Stadtverwaltung und Gemeinderat wollen in Klausur gehen und Details beraten.

Finanziell besser als geplant hat die Stadt Gaildorf das Jahr 2017 überstanden. Und auch 2018 entwickelt sich nach Berechnungen der Stadtverwaltung „insgesamt positiv“. Das geht aus dem 35 Seiten starken Arbeitspapier hervor, das Bürgermeister Frank Zimmermann und Steueramtsleiter Hans-Joachim Hunn kürzlich dem Gemeinderat präsentierten: Das Dokument beinhaltet die „Grundlagen der mittelfristigen Finanzplanung bis zum Jahr 2022“.

Personelle Engpässe

Was der Titel verrät: Das Werk, zu dessen Aktualisierung die Stadt per Gemeindeordnung laufend verpflichtet ist, ist noch nicht fertig. Das hat mehrere Gründe: Einige Projekte, die fertig sein sollten, sind es – auch dem Mangel an Kapazitäten geschuldet – nicht. Nicht zuletzt steht die Finanzverwaltung personell mit dem Rücken zur Wand. Das hat auch zur Folge, dass die Vermögensbewertung im Zusammenhang mit der 2017 erfolgten Umstellung auf das neue kommunale Haushaltsrecht „nicht vollständig abgeschlossen“ ist.

Konkret: Der Jahresabschluss 2017 wird auch für die Haushaltsplanung 2019 nicht zur Verfügung stehen. Weshalb auch „die Genauigkeit der Planung negativ beeinflusst“ werde. Durch die vorliegenden Rohdaten geht die Stadt jedoch nicht, wie die Verwaltung betont, planlos in die Zukunft.

Planung Visionen werden langsam Wirklichkeit

Das Gaildorfer Sanierungsgebiet „Stadtmitte V“ wird in zwei Abschnitte geteilt. Zunächst ist das nördliche Kocherufer an der Reihe. Zentrales Projekt: Das Hallengelände wird zum „Flößerplatz“.



Bürgermeister Frank Zimmermann skizzierte die für die kommenden Jahre beabsichtigten Investitionen. Die Liste umfasst bis Ende 2022 Auszahlungen in Höhe von fast 39 Millionen Euro bei Einzahlungen von etwa mehr als 24 Millionen Euro. Zimmermann nannte etwa die weitere Stadtsanierung in Ottendorf nebst Erweiterung von Kindergarten und Betreuungsangebot, die Außensanierung von Kindergarten und Schule, in Unterrot die Fertigstellung des Bildungszentrums und Gestaltungsmaßnahmen auf den Friedhöfen, die Straßensanierung in Eutendorf oder die Schaffung eines Gemeinschaftsraums in Großaltdorf, die Erweiterung der Feuerwache oder die Anschaffung einer neuen Drehleiter für die Wehr, weitere Sanierungsmaßnahmen im Alten Schloss oder die Freibadsanierung, die Schaffung eines Familienzentrums oder die weitere Modernisierung des Schulzentrums – und vieles mehr.

Das Ganze sei ein „ambitioniertes Paket“, mit dem die Stadt weiter vorangebracht werden soll – „packen wir’s an!“ Aber das wird nicht einfach sein, wie FWV-Fraktionsvorsitzender Heinrich Reh bemerkte. Das Programm sei „wie immer umfangreich“, einiges „hätten wir gerne früher gesehen“. Im kleineren Kreis will nun der Gemeinderat zusammen mit der Verwaltung die Liste durchgehen und eventuell auch hier und dort andere Prioritäten setzen, wie Reh betonte.

„Einfach unzufrieden“

Die mittelfristige Finanzplanung, wie sie sich abzeichnet, zeigt SPD-Fraktionschefin Margarete John, „dass unser Handlungsspielraum in der Praxis sehr beschränkt ist“. Die Stadt werde von Förderung zu Förderung geleitet. Die Planung aus heutiger Sicht sehe besser aus als 2017, aber nur, weil einige Vorhaben bislang nicht umgesetzt werden konnten: volle Auftragsbücher im Handwerk und personelle Engpässe in der Verwaltung – und am Ende viel Unerledigtes. Mit der Gesamtsituation, so John, „bin ich einfach unzufrieden“.

Für Matthias Rebel, den Fraktionsvorsitzenden der CDU, stellt sich die Situation etwas anders dar. Klar sei das Programm sehr ambitioniert. Dafür werde sich das Gesicht der Stadt in den kommenden Jahren „hoffentlich zum Positiven verändern“. Wohl gestalte sich die Sanierung des Schlosses immer wieder durch Unvorhergesehenes schwierig.

„Insgesamt gute Pläne“


Aber was sich im Umfeld des Gaildorfer Wahrzeichens abspiele, sei sehr positiv. Rebel: „Insgesamt liegen gute Pläne vor.“ Deshalb „können wir doch nicht sagen, dass sich bei uns gar nichts tut“. Der Skepsis widersprächen „die vielen eingeplanten Millionen und die Pläne“ – die auch dank der Mithilfe der Bürger im Rahmen der Masterplan-Arbeitsgruppe oder der Zukunftswerkstatt entstanden seien.

- Was soll man dazu sagen? Ich speichere das mal, falls dieser Artikel auf swp.de verschwindet...



- Vor zwei Jahren hieß dieser SWP-Artikel... „Nein, wir gehen nicht rückwärts!“ Vielleicht hilft dieses idiotische Gehampele ja, wenn wir noch ein paar Jahre so weitermachen. Die Erfahrungen bei NATURSTROMSPEICHER-Gaildorf, GRAUSTROMSPEICHER, ... Verbraucherfalle Naturstromspeicher-BÖGL sprechen mit deutlicher Sprache dagegen. Eigentlich brauchen wir in Gaildorf gar keinen Gemeinderat oder Gemeindeverwaltung, -folgt man den Inhalten dieser lächerlichen RUNDSCHAU-Beschreibung. Ergeben sich doch alle notwendigen Entscheidungen lt. KMO / John Förderungen, ggf aus zwangsläufigen Misständen ... Notständen. Wenn unsere Stadtverwaltung und Stadträte dann noch die eigene Handlungsfähigkeit (lokale Planungshoheit!), unsere Landschaft, unseren Wald, unsere Heimat ohne Not und pflichtwidrig über Bord schmeißen (wie man es im 'Baurechtsverfahren Naturstromspeicher' gemacht hat(man meint: unsere Stadtverwaltung, unsere Gemeinderäte)), -klar, dann hat man auch keine Probleme. Leider auch keinen Erfolg... am Ende keinen NATURSTROMSPEICHER! Gemeinderat Rebel hat mindestens drei Funktionen in Gaildorf:
  • Geschäftsführender Vorstand unserer Pückler und Limpurg'schen Wohltätigkeitsstiftung
  • Mitglied unseres Gemeinderates und
  • Fraktionsvorsitz CDU
Keiner wird sagen das Herr Rebel da etwas schlecht oder falsch macht, Gott bewahre, -ganz im Gegenteil! Alles ist hoch-intelligent und sehr gut organisiert angelegt. Aber NATURSTROMSPEICHER (und manches andere, das über diesen Schreibtisch nach Gaildorf gekommen ist), ist für Gaildorf nicht gut, nicht vorteilhaft und nicht nachhaltig. Wenn 'NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-Gaildorf' der Spiegel der internen Abläufe in unserer Pückler und Limpurg'sche Wohltätigkeitsstiftung und in unserer Stadtverwaltung darstellt (wovon man wohl mit einigem Recht ausgehen darf), - ... tja was dann?

Weiter so mit GR, BM, SV, RUNDSCHAU, ... ?

(man kann in diesen Fragenkreis auch unsere Pückler und Limpurg'sche Wohltätigkeitsstiftung einbeziehen, -die ja weder einem Gemeinderat, keinem angestellten Vorstand, keinem Bürgermeister, noch dem Stiftungsrat... gehört. Wenn man NATURSTROMSPEICHER heute anschaut, so kann man leicht zu der Frage kommen, -was funktioniert im Stiftungsrat unserer Pückler und Limpurg'schen Wohltätigkeitsstiftung und in unserem Gaildorfer Stadtrat noch? Traurig wie es ist: ca 800 Gaildorfer Bürger haben sich 2013 mit Fragen, Vorschlägen und Einwendungen am Baurechtsverfahren NATURSTROMSPEICHER beteiligt. Was ist von unseren Fraktionen dazu gekommen? Was hat Stadtverwaltung und Bürgermeister dazu geliefert? Traurig wie es ist: aber (lesen Sie oben bitte selber was RUNDSCHAU dazu offiziell verkündet, -, GR & BM bekommen nach zwei, drei Jahren nicht einmal einen Abschluss der jährlichen Zahlen einer 13.000 Seelen-Gemeinde zustande! Unsere Wohltätigkeitsstiftung veröffentlicht keine Ergebnisse?) RUNDSCHAU / KMO berichten jährlich wiederkehrend ähnlich wie oben... Hauptfokus: Personalmangel in Stadtverwaltung Gaildorf und Umstellung des Buchungssystems. Dann soll der Bürgermeister doch seinen Pressereferenten in die Finanzverwaltung oder sonst wo stecken, -wofür braucht ein BM einen Referenten bis es etwas handfestes zu berichten gibt? Der RUNDSCHAU muss man glauben... also muss ja einiges nicht funktionieren! Und das bei eigentlich nicht geringen Salden und Zahlenwerten. Vermutlich löschen RUNDSCHAU und SV nur noch die Berichte der Vorjahre, schieben die Zahlen der alten Tabellen ein wenig und jammern dann im o. dargestellten Stil das man kein Geld hat. RUNDSCHAU und Bürgermeister berichten von unserem NATURSTROMSPEICHER. Wo ist der NATURSTROMSPEICHER? BÖGL AG behauptet in der Presse mittlerweile selber, der NATURSTROMSPEICHER ist kein NATURSTROMSPEICHER ... war nie als NATURSTROMSPEICHER geplant!. Also haben unsere Spezialisten in Gaildorf doch nach der Bürgerabstimmung nicht einmal geklärt ob sie die Grundstücke mit einem NATURSTROMSPEICHER verhandeln? Wenn man so weit unten ist (hochgebildet, hochmotiviert und hoch-intelligent, aber leider korrupt und erfolglos...!), dann braucht man für seine Arbeit oder den Erfolg unserer Stadt natürlich auch keine zeitnahen Jahresabschlüsse, keinen NATURSTROMSPEICHER, keine loyale und unabhängige RUNDSCHAU, letztlich keine blühende Blumenwiesen... )

Bei allen Schweinereien, Betrug, Täuschungen und Korruption, die in Gaildorf im Zusammenhang mit NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-Gaildorf in mafiösen und konspirativen Strukturen ausgeführt wurden / werden, zeichnet NATURSTROMSPEICHER natürlich auch manches aus. Z.B.: Wenn man die Bürger zu einem ziemlich umfangreich beschriebenen 'Projekt NATURSTROMSPEICHER' 2011 in demokratischer Weise abstimmen lässt, dann ergibt das angeblich positive Ergebnis dieser Abstimmung natürlich die Pflicht und die Aufgabe für die Initiatoren, Amtsinhaber und Verantwortlichen, -nach Möglichkeiten auch einen 'NATURSTROMSPEICHER' zu liefern. Das absolut Beste am 'Projekt NATURSTROMSPEICHER' ist wohl, das dieses NATUR- & NATURSTROM-Projekt in großer Deutlichkeit erkennen lässt (... sogar den ganz realen Nachweis liefert), das
  • NABU-Gaildorf, NABU-BW, unserer NABU-Kreisgeschäftsstelle Schwäbisch-Hall
  • unserem Umweltzentrum SHA,
  • unsere Stadtverwaltung Gaildorf,
  • unseren Gemeinderatsfraktionen in Gaildorf,
  • unserem Landratsamt Schwäbisch-Hall,
  • unserem Regierungspräsidenten in Stuttgart (nahe bei Reippertshofen/ Gaildorf),
  • unserem Umwelt- Naturschutz- & Energieminister in Baden-Württemberg,
  • unseren GRÜNEN-BW(!),
  • unserem Umweltministerium in Berlin...
Gaildorf, Umwelt, wichtige Gesetze, bewährte Verordnungen und unser 'NATURSTROMSPEICHER' ziemlich unten am Rücken vorbeigehen'! Man braucht sich da gar nicht so sehr anstrengen, so riecht jeder wie es stinkt...! Und ein großes Wunder bei 'NATURSTROMSPEICHER-Gaildorf' gibt auch: warum tun ein Bürgermeister, ein geschäftsführender Pücklervorstand.... sich, (mir,) seiner Stiftung, Stromkunden und Gaildorf dieses NATUR- UMWELT- & NATURSTROM-Speicher-DESASTER an?









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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