Windenergie in BW rentabel?

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, der von Gaildorf, vom Limpurger Land, von Stromkunden und Umwelt nur nimmt, und nichts außer Kosten, Eingriffe, Belastungen für Umwelt, Natur, Klima & Gaildorf, Atomstrom, Graustrom und Kohlestrom liefert? NATURSTROMSPEICHER, nur ein ganz gewöhnlicher Pumpspeicher, der entgegen allen Abstimmungen und Ankündigungen mit erprobter, konventioneller Technik vorzugsweise überteuerten KOHLESTROM, GRAUSTROM & ATOMSTROM speichern, pumpen und liefern wird? Das kann nicht das Ergebnis aller Anstrengungen, Intrigen, Korruption und Abstimmungen in Gaildorf sein. Nicht einmal, falls es sich um ein seriöses Forschungsprojekt, Demonstrationsprojekt oder Leuchtturmprojekt handeln würde, -was nicht der Fall ist! Auch zu den erschlichenen Fördermitteln der BRD (bis zu 7,15 Mio EUR!) gibt es bis heute keinen Buchstaben, der zu Klimaschutz und Energiewende irgend etwas rechtfertigen, begründen oder erläutern kann oder könnte?

Warum wurde von Bürgermeister Zimmermann jeder Buchstabe, den er zu Naturstromspeicher-Gaildorf auf gaildorf.de finden konnte, - kommentarlos gelöscht?

Windenergie in BW rentabel?

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » So 14. Okt 2018, 15:54

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Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Windräder verändern die Landschaft massiv. Man mag sie schön oder hässlich finden, jedenfalls dominieren sie mit ihrer Höhe von teils mehr als 200 Metern jeden Standort, sie überragen jeden Kirchturm und jedes Hochhaus – und werden bei uns zudem ja gerade an die exponierten Stellen gebaut. Dennoch spielen sie bisher im Südwesten für die Energiewende kaum eine Rolle: Die rund 700 Anlagen liefern gerade 3,4 Prozent des Stroms.

Windräder werden noch höher zahlreicher

Insofern muss man kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die Windräder noch höher und noch weit zahlreicher werden, und zwar so lange, bis die Technik und die windstarken Standorte allesamt ausgereizt sind. Das Land wird danach ein anderes sein.

Und trotz allem: Es gibt keine Alternative, wenn wir wirklich weg wollen von der gefährlichen Atomkraft und der klimazerstörenden Kohle.
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Wenn Windräder und Naturstromspeicher 'ein notwendiges Übel sind, so darf das nicht dazu führen, das die Errichtung solcher Anlagen im starken Gegensatz zu Baugesetz, Umweltgesetz und Naturschutzgesetz stattfindet. Das war und ist aber in Baden-Württemberg immer noch der Fall. GRÜNE-BW schaffen es immer noch nicht, Gesetze und Verordnungen (um die GRÜNE gekämpft haben!) in diesem Zusammenhang ein zu halten. In Gaildorf (NATURSTROMSPEICHER-Gaildorf) reichen diese Abmängel und Gesetzlosigkeiten bis zu Betrug und Täuschung mit Vorsatz! Dr. Andre Baumann (Naturschutzstaatssekretär im Umweltministerium, vormals Chef von NABU-BW) liefert bezeichnende Beispiele.

Die letzten Wochen kräht unser Umweltministerium in BW lauthals zu dem Thema wie ertragreich unsere Windenergieanlagen im Südwesten doch sind. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache, -das weis auch unser Umweltminister und seine Staatsekretäre. Es darf einfach nicht sein, das Windmühlen südlich von Main und Mosel schlecht sind, -diese Realität läßt das GRÜNE GEDANKENGUT unserer BW-GRÜNEN nicht zu. Seit drei Jahren flüchtet man sich in die Nabenhöhe der WKA. Es gibt Aussagen, das 1m Höhe ein Plus von 1% Leistung erbringt. 178m Nabenhöhe (z.B. in Gaildorf) erbringen dann 178%? Die wenigsten in BW betriebenen Anlagen sind bzgl. ihren tatsächlichen Zahlen zu Volllaststunden und Jahresnutzungsgrad transparent. Die Ausfallzeiten dazu erscheinen als Kosten auf unseren Stromrechnungen. Fachleute gehen von einem viertel bis zu einem drittel der Stromkosten der kleinen Leute aus, die dafür aufgewendet werden. Firmen und Großabnehmer werden über Sonderkonditionen befreit. Wettbewerbsnachteile gegenüber dem Ausland werden dafür angegeben.

Selbst die massive Förderung über das EEG veranlasst keine Transparenz zu Ertrag und Nutzungsgrad. Eigentlich ein lächerlicher Abmangel. Worüber soll Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit zu Deutschen Windkraftanlagen denn stattfinden, wenn die entscheidenden Werte und Tatsachen korrupt und hinterhältig verschleiert werden? Also ist doch das gesamte Thema in Deutschland korrupt? Und zu Umweltschutz (UVP, UVS), Naturschutz und Baukosten sieht es keineswegs besser aus. Außer es geht ein Projekt in den Bankrott, dann haben wir eine Krise und die Öffentlichkeit wird an den Kosten beteiligt. Plötzlich kommen dann von allen Seiten Zahlen, die die Öffentlichkeit bürgen, finanzieren oder bezahlen darf, -und die sind natürlich richtig!

Energieträger Volllaststunden Jahresnutzungsgrad
Windkraft Offshore (2011) 2600–4500Std 29,7 %–51,4 %
Windkraft onshore (US-Neuanlagen 2014) 3600Std 41,2 %
Windkraft onshore (deutsche Neuanlagen seit 2013) 2150Std 24,5 %
Windkraft onshore (10-Jahres-Mittel Deutschland 2016) 1651Std 18,8 %


Entwicklung des Windenergieausbaus
Bild

2017 hat BW eine WKA genehmigt, 2018 evt. 9 Stck, im Jahr 2016 waren es 201! Erinnert noch jemand, was unsere Naturschutzverbände 2017 zu den genehmigten WKA in BW äußerten? Das sie bei stichprobenartiger Überprüfung keine 8 Anlagen finden konnten die in ihren Reihen und bzgl. amtl. Natur- & Umweltschutz einigermaßen konform mit den geltenden Regeln genehmigt wurden? Und nun erläutert der Naturschutz-Staatssekretär Dr. Andre Baumann (der bzgl. NABU-BW diese Missstände bis vor zwei Jahren zu verantworten hatte!) uns, das nicht nur Naturschutz und Umweltschutz mangelhaft waren... sind, sondern auch die Wirtschaftlichkeit? Tausende Bürger haben das im Rahmen der Genehmigungsverfahren fristgerecht vorgebracht und sachlich richtig argumentiert. Wie sind GRÜNE mit diesen Argumenten umgegangen? Und nun kommen betrügerisch handelnde Umweltressorts mit diesem Argument?

Was waren denn die Argumente, die der franz. Umweltminister vor wenigen Wochen bei seinem plötzlichen Rücktritt genannt hat?

Um das Maß voll zu machen will unser Umwelt- und Energieministerium nun Referenzertrag <70%, also Projekte mit schlechtem Windaufkommen besonders und zusätzlich fördern! Es ist nicht zu begreifen. Früher hat man stets gute und beste Ertragsaussichten gefördert. Niemand wäre auf die Idee gekommen sein Geld in besonders schlechte Erträge und besondere Risiken zu stecken. GRÜNE-BW schaffen das! Ein Windrad in BW ist grundsätzlich gut, -egal was es kostet, zerstört, oder ob es überhaupt jemals schwarze Zahlen schreibt. NATURSTROMSPEICHER(Graustromspeicher!)-Gaildorf wird das Meisterstück von Kretschmann und Untersteller zu diesem Thema werden. Und Gaildorf hat leider weder einen Bürgermeister, noch eine Fraktion, noch einen Gemeinderat/rätin, -der/ die nur ansatzweise zu Gaildorf, Umwelt und Naturschutz etwas verteidigt oder macht. Oder wie ist es möglich das mit dem Schwindelprojekt NATURSTROMSPEICHER(Graustromspeicher!)-Gaildorf heute stadteigene Planungen, hochwertige Gesetze und Verordnungen von Seiten unseres Bürgermeister, Gemeinderäte und von unserer Stadtverwaltung mit Vorsatz 'übergangen' und 'veruntreut' werden?

Quellen & Hinweise:
- weiterlesen, interessante Zusammenhänge finden...


Baden-Württemberg
Anlagen liefern mehr Strom mit weniger Wind

Windkraftanlagen in Baden-Württemberg können dank moderner Technik endlich mit denen im Norden mithalten.

Neue Technik macht Windkraft aus Baden-Württemberg zunehmend konkurrenzfähig – wenn man von den Baukosten absieht. Das geht aus den Antworten auf eine Landtagsanfrage der Grünen hervor. Nutzungsgrad und Erträge sind demnach in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das Umweltministerium beklagt aber eine Benachteiligung durch den Bund.

Entgegen landläufiger Kritik sei Baden-Württemberg „sehr wohl ,ein Windland‘“, schreibt Umwelt-Staatssekretär Andre Baumann (Grüne) auf die Anfrage seiner Parteifreundin Jutta Niemann. Durch den Einsatz moderner, fürs Binnenland optimierter Schwachwindanlagen seit 2013 seien Jahreserträge und Volllaststunden inzwischen mit denjenigen anderer, auch nördlicher Bundesländer vergleichbar.

Erträge haben sich verdreifacht

Das Ministerium von Franz Untersteller (Grüne) unterfüttert seine Darstellung mit Zahlen der Landesanstalt für Umwelt (LUBW), des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und des Erneuerbare-Energien-Berichts 2017.

Ende Juni 2018 waren im Südwesten 711 Windenergieanlagen in Betrieb. Seit 2013 sind Nabenhöhen und Rotordurchmesser neuer Projekte deutlich gestiegen. 2016 lagen Anlagen, die 2012 in Betrieb gegangen waren, im Vergleich aller Bundesländer (ohne Stadtstaaten) bei den mittleren Jahreserträgen mit 3,45 Gigawattstunden (GWh) auf dem letzten Platz. Anlagen, die 2015 ans Netz gegangen waren, erwirtschafteten im gleichen Zeitraum dagegen mit 5,13 GWh mehr Durchschnittsleistung als solche in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Sie erzielten einen ähnlichen Mittelwert wie diejenigen in Mecklenburg-Vorpommern.

Im Detail schwanken die Zahlen. Insgesamt kommt das Umweltministerium jedoch zur Erkenntnis, dass „auch in Baden-Württemberg die modernen Windenergieanlagen ähnlich ausgelastet sind und ähnliche Erträge erwirtschaften wie in anderen Teilen Deutschlands“.

Nach einer längeren Phase der Stagnation haben letztere sich im Südwesten zwischen Anfang 2015 und Ende 2017 fast verdreifacht: von 679 auf 2010 Gigawattstunden (GWh).

Umso mehr stören sich Untersteller und sein Ministerium daran, dass die Zahl der Inbetriebnahmen 2018 einen herben Einbruch erlitt. Während 2016 und 2017 jeweils rund 120 Anlagen neu ans Netz gingen, waren es im ersten Halbjahr 2018 nur 27. Neu genehmigt wurde 2017 noch ein Projekt. Die Landesregierung führt das auf Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund zurück.

Projekte mit schlechtem Windaufkommen fördern

Seit 2017 werden Subventionen für die Windstrom-Erzeugung bundesweit im Auktionsverfahren vergeben. Billig schlägt teuer. Da gute Standorte im süddeutschen Bergland meist teurer zu erschließen sind als im norddeutschen Tiefland, haben Investoren in Baden-Württemberg oft schlechte Ausgangsbedingungen.

Minister Untersteller möchte erreichen, dass die geplante EEG-Novelle eine Regionalisierungsquote enthält, die dem Süden Anteile am Windkraftausbau garantieren würde. In seiner Antwort auf die Landtagsanfrage erwähnt das Ministerium noch ein zweites Ziel: In der EEG-Novelle sollen Projekte mit schlechterem durchschnittlichem Windaufkommen stärker gefördert werden. Bisher gibt es für Standorte mit weniger Ertrag bei gleichem Gebotswert schon eine höhere Vergütung. Der Korrekturfaktor ist aber an einen Referenzertrag gekoppelt, unterhalb von 70 Prozent dieses Werts steigt die Vergütung nicht weiter.

„Da es in Baden-Württemberg auch sinnvoll und notwendig ist, Standorte mit weniger als 70 Prozent des Referenzertrags zu erschließen, haben diese Standorte im Bieterverfahren einen klaren Nachteil“, schreibt Staatssekretär Baumann. Neben dem Ausbau der Übertragungsnetze aus dem Norden ist die Versorgungsstabilität südlich der Main-Linie auf einen überproportional hohen Ausbau erneuerbarer Energien angewiesen. Die Landesregierung will deshalb für den Süden auch eine Erhöhung des Korrekturfaktors für Standorte durchsetzen, die weniger als 70 Prozent des Referenzertrages erreichen.











Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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