Leserbrief: „... der große Nutzen dieses Projekts?"

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, der von Gaildorf, vom Limpurger Land, von Stromkunden und Umwelt nur nimmt, und nichts außer Kosten, Eingriffe, Belastungen für Umwelt, Natur, Klima & Gaildorf, Atomstrom, Graustrom und Kohlestrom liefert? NATURSTROMSPEICHER, nur ein ganz gewöhnlicher Pumpspeicher, der entgegen allen Abstimmungen und Ankündigungen mit erprobter, konventioneller Technik vorzugsweise überteuerten KOHLESTROM, GRAUSTROM & ATOMSTROM speichern, pumpen und liefern wird? Das kann nicht das Ergebnis aller Anstrengungen, Intrigen, Korruption und Abstimmungen in Gaildorf sein. Nicht einmal, falls es sich um ein seriöses Forschungsprojekt, Demonstrationsprojekt oder Leuchtturmprojekt handeln würde, -was nicht der Fall ist! Auch zu den erschlichenen Fördermitteln der BRD (bis zu 7,15 Mio EUR!) gibt es bis heute keinen Buchstaben, der zu Klimaschutz und Energiewende irgend etwas rechtfertigen, begründen oder erläutern kann oder könnte?

Warum wurde von Bürgermeister Zimmermann jeder Buchstabe, den er zu Naturstromspeicher-Gaildorf auf gaildorf.de finden konnte, - kommentarlos gelöscht?

Leserbrief: „... der große Nutzen dieses Projekts?"

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » So 23. Sep 2018, 12:17



Zum Bericht „Gebaut wie geplant" über das NaturstromspeicherProjekt (Rundschau vom 6. Juli)


„Was ist lokal gesehen der große Nutzen dieses Projekts? Gibt es steigende Übernachtungszahlen?"14.7.2018

Gebaut wie geplant? Aber wie war der Plan? Wie ist der Plan aktuell und wie wird der Plan sein, wenn die Baustelle abgeschlossen ist? Ist es dann doch „der" ursprüngliche Plan, der nach der Verschmutzung der Straße genehmigt wurde und offensichtlich nicht einmal vollständig vorlag (Pläne ohne Höhenlinien), oder ist es der Plan, der am Ende gemacht wird, wenn die größte Erddeponie, Pardon ,,Geländemodellierung“, die Gaildorf je haben wird, begrünt ist? Und wie kann es eigentlich sein, dass ein Plan, der wohl nur skizzenhaft vorlag, genehmigt wurde? Klar, der öffentliche Druck aufgrund des Staus, der durch die Kehrmaschine verursacht wurde, und die dreckigen Autos war bestimmt nicht gering, aber hätte eine mündige Verwaltung nicht einen Baustopp veranlassen müssen? Das ist bei anderen Projekten durchaus keine Seltenheit, wobei man auch erwähnen muss, dass bei anderen Großprojekten eine Reifenwaschanlage für LKW auch Standard ist. Auch das Modell, das jetzt auf der Baustelle steht und kurz nach der Genehmigung aufgebaut wurde, war schon auf anderen Baustellen im Einsatz... Aber klar, ohne dreckige Straßen gibt's weniger öffentlichen Druck... Und ohne Druck ist es eben schwieriger, eine Blanko-Genehmigung zu bekommen...

Entgegenkommen aushandeln?
Woher kommt dieses unkritische Entgegenkommen? Was ist lokal gesehen der große Nutzen dieses Projekts? Gibt es steigende Übernachtungszahlen? Verdienen die Gastronomen? Wurden innerhalb der Stadt Arbeitsplätze geschaf- fen? Ist mit großartigen Pachtein- nahmen zu rechnen (wobei die Stadt selbst ja höchstens ein Drittel der Einnahmen der Pückler-Stiftung hat...)?

Klar, der klammheimliche Waldtausch mit Pückler, um überhaupt einen genehmigungsfähigen Standort auf städtischem Grund zu erhalten, war zumindest waldbewirtschaftungstechnisch ein Gewinn. Aber sonst? Und hätte man nicht vielleicht ein Entgegenkommen seitens der Bauherren aushandeln können/ müssen? Eventuell, dass eben jener einen Spazierweg zwischen Kocher und Speichersee anlegt und unterhält? Schließlich klagen ja nicht wenige Bewohner über den gesunkenen Freizeitwert und finden die Windräder hässlich, da wäre es an der Zeit, auch von Seiten der Bauherren den guten Willen zu zeigen. Aber der sitzt in Ulm, sieht bei schönem Wetter die Alpen und hat keine Windräder vor der Nase.

Bernd S.
Gaildorf
RUNDSCHAU Gaildorf 14.07.2018


Quellen & Hinweise:
Leserbrief RUNDSCHAU Gaildorf 14.07.2018








Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

- - -
Bild

Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


-

#naturstromspeicher #graustromspeicher #naturspeicher #naturversorgung #naturwärmespeicher #gaildorf #energiewende #klimaschutz #umweltbertrug #baubetrug #wahlbetrug
Benutzeravatar
GRAUSTROMSPEICHER
 
Beiträge: 1024
Registriert: Fr 18. Dez 2015, 17:12

Zurück zu Naturstromspeicher Gaildorf



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 2 Gäste

cron