Naturstromspeicher-Genossenschaft, die nächste ...

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Naturstromspeicher-Genossenschaft, die nächste ...

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Do 23. Nov 2017, 10:10

Was wird das für eine Naturstromspeicher-Bürgergenossenschaft e.G.?

Was kann das für eine Genossenschaft werden, die sich schon vor der Gründung von einem Lieferanten abhängig macht, die schon einmal an diesem Lieferanten gescheitert ist, ---und sich von diesem Lieferanten vorgeben lassen möchte, was sie zu tun und was sie zu lassen hat?

Die Naturstromspeicher e.G. war 2011 eine Gründung von Seiten unserer Stadtverwaltung und ca 70 engagierte Bürger. Nun schreibt die RUNDSCHAU das ein Arbeitskreis quasi auf Vorgaben von Schechner und BÖGL wartet? So kann es vielleicht eine GmbH, OHG oder eine KG werden, -die seither als geheime konspirative Handelspartner agieren. Das dieser Arbeitskreis, BÖGL, Schechner und unsere Stadtverwaltung etwas tragfähiges hervorbringen, das in einer transparenten und bürgerlichen Energie & Naturstrom-Genossenschaft münden könnte, darf mit allem Ernst, und den hinterhältigen Abläufen nach, -bezweifelt werden.

In seinem 'Wahlkampf im Bräuhaus 2014' sagten Bürgermeister Zimmermann und Stooß die Naturstromspeicher-Genossenschaft sei eingetragen, in trockenen Tüchern und die Papiere dazu sind fertig und verfügbar. Heute ist in Gaildorf nicht einmal mehr nachvollziehbar, wo die Baufreigaben und Planungen herkommen, mit denen BÖGL baggert ... Pläne die Zimmermann im Gemeinderat und öffentlich(!) nicht vorzeigt. Also hat man die alte Genossenschaft und die alten Planungen zu einem 'echten und transparenten Naturstromspeicher' doch 2015 pünktlich vor dem Eintreffen des Förderbescheides über 7,15 Mio EUR auf Befehl und Geheiß von BÖGL und Schechner gecancelt!

Das Personen, die sich von einem Kraftwerksplaner / einem abwegigen Lieferanten derart in der Gegend herumwedeln lassen, in Gaildorf einen 'gemeinschaftlichen und transparenten Genossenschafts-Geschäftsbetrieb' hervorbringen, darf mit allem Ernst bezweifelt werden. Merkwürdig kann auch erscheinen, das BÖGL-Geschäftsführer Schechner (der in der alten Genossenschaft keine Funktion inne hatte) den ausgebooteten Genossen heute vorgeben soll was passiert. Schechner ist mit privaten, beruflichen und wirtschaftlichen Interessen mit dem Naturstromprojekt in Gaildorf und der MAX-BÖGL AG verbunden. Schechner und BÖGL AG müssten ja geradezu mit einem Klammerbeutel gepudert worden sein, wenn sie einer öffentlichen Beteiligungsgesellschaft (gegen ihre eigenen Verträge und eigenen Interessen!) Gewinnmöglichkeiten und positive Geschäftsoptionen abtreten würden.

So stehen die Chancen nicht schlecht, das der 'Arbeitskreis, RUNDSCHAU und Herr Stooß' noch bis zum Rückbau in 25-30 Jahren vergeblich auf 'erste belastbare Ertragszahlen' aus dem angeblichen Naturstromspeicher warten. Oder glaubt wirklich jemand das BÖGL und Schechner (nach der konzeptlosen Salamitaktik der zurückliegender Jahre), -plötzlich vollständig und transparent zu 'Ertragszahlen' berichten werden? Dann hätte die Bürgergenossenschaft ja gleich den Förderantrag von 7,15 Mio EUR selber beantragen und verbuchen können. Dann wären wir in Gaildorf vielleicht weiter, statt in Gaildorf immer nur zu warten, was BÖGL & Schechner als auf den nächstem Schwindel verkünden, und dann Innovation und einzigartigen Fortschritt nennen.

Sehen wir die Sache doch wie sie wirklich war und ist: die Bürger, Bürgergenossen und Gaildorf wurden 2011/12 von Bürgermeister und Stadtverwaltung getäuscht und hinterhältig ausgebootet, -sobald 2011/12 eine bürgerliche Zustimmung für einen Naturstrom-Speicher vorlag, ... das Umweltministerium BW, der Petitionsausschuss BW und das Landratsamt SHA 2014 den Weg zu Rodungen und Baubeginn frei gemacht haben. Was ist denn 2013 im Bauantrag gestanden und was wird heute gebaut? Gibt es 2017 nur einen ernsthaften und glaubwürdigen Hinweise, das BÖGL & Schechner Gaildorf und unsere Umwelt mit einem 'Naturstromspeicher' beehren werden? Außer Zimmermann glauben das nicht mehr viele Gaildorfer. -Doch warum und wie konnten Rebel und Zimmermann dann mit Ulm und Bayern bereits verplante Ausgleichs-Grundstücke(!) in Gaildorf verhandelt?

  • Was wurde mit Pückler, BÖGL und mit unserer Stadtverwaltung verhandelt und vereinbart? (Wobei Pückler uns natürlich nicht sagen muss, was es macht...)
  • Das kein 'Naturstromspeicher' die 2011 abgestimmten 'Naturstromspeicher-Ausgleichs-Grundstücke' bekommt? (dann wäre zu fragen wo der Ersatz dafür und der projekteigene Ausgleich, samt ökologisch geplanter Ausgleichsflutmulde nun ist?
  • Das die Bürger, die Naturstrom-Genossen, das EEG, NABU, BUND, RUNDSCHAU und Stromkunden so dumm sind, das man denen alles als 'Naturstromspeicher' und 'naturverträglich' verkaufen wird, -nur eben 'keinen Naturstromspeicher'?


Mit 'harren' und 'abwarten' bringt man keinen Kraftwerksplaner und keinen Baukonzern dazu die Regeln, Vereinbarungen, eine Compliance, Gesetze und Standards ein zu halten. Kraftwerksplanungen und Großbaustellen sind die Großmutter von Korruption und Betrug. Das ist nicht neu. Das weis man nicht erst seit Bürgermeister Zimmermann und Naturstrom-Speicher-Gaildorf! Aus vielen negativen Erfahrungen der 60-80'er Jahre stammen wichtige Gesetze, Verordnungen, eine Compliance (Regeltreue, Regelkonformität) und Transparenzrichtlinien, -die unser Ministerpräsident, unser Umweltministerium, unser Landratsamt, unsere Pücklerstiftung und unsere Stadtverwaltung zu einem 'Naturstromspeicher in Gaildorf' allesamt nicht einhalten. Bemerkenswert: aus diesen Abläufen der 60-80'er entstammen unsere GRUNE/ Bündnis 90! In diesem Naturstrom-Schwindel und Kraftwerksskandal in Gaildorf nun mit Kretschmann als MP und Untersteller als Umweltminister zu landen, zeigt die sehr interessante und abwegige Entwicklung der GRÜNEN in Baden-Württemberg und der Bundesrepublik!

Da jetzt über die RUNDSCHAU erneut mit einer angeblichen Naturstrom-Genossenschaft (oder der Vermarktung der mit der Pilotanlage gewonnenen Energie beispielsweise über irgendwelche Bürgerwerke in Heidelberg) zu kommen, -erscheint nur noch lächerlich. Dann würde der gesamte Schwindel doch auffliegen. Dann kann Gaildorf seinen Strom auch gleich bei ALDI kaufen! ALDI funktioniert, ALDI-GRÜNSTROM ist wirklich GRÜN, ALDI-GRÜNSTROM ist Naturstrom und ist kostengünstig! - Also alles was Schechner, Ingrisch, RUNDSCHAU und Bürgermeister in Gaildorf 2011/12 versprochen haben, -liefert ALDI bereits naturverträglich und kostengünstig! Dafür muss niemand lügen, betrügen und halb Gaildorf umgraben.



Quellen & Hinweise:


„Wir harren der Dinge und stehen Gewehr bei Fuß!“

Wenn der Gaildorf Naturstromspeicher läuft und belastbare Ergebnisse liefert, soll auch wieder die Gründung einer Bürgergenossenschaft auf die Tagesordnung kommen. 23.11.2017 | Richard Färber

Auf dem Kieselberg wirken die Windräder von Naturstromspeicher und Windpark Kohlenstraße zum Greifen nahe. Foto: Richard Färber

Eine Satzung liegt fertig ausgearbeitet in der sprichwörtlichen Schublade, wird aber voraussichtlich erst im Jahr 2019 herausgeholt. Wenn der Gaildorfer Naturstromspeicher komplett und in Betrieb ist und erste belastbare Ertragszahlen vorliegen, soll auch das Thema Bürgerbeteiligung wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden. Dies sei mit Alexander Schechner, Initiator des Naturstromspeichers und Geschäftsführer der Max Bögl Schechner MBS GmbH & Co.KG so vereinbart worden, erklärt Karl-Heinz Stooß auf Anfrage. Es wäre dann der zweite Versuch, eine solche Genossenschaft zu gründen. Eine erste Genossenschaft in Gründung, deren Vorstandsvorsitzender Stooß war, ist im Februar 2015 krachend gescheitert.

In der Folge wurde ein Arbeitskreis gegründet, dem auch Stooß angehört, und der gemeinsam mit dem baden-württembergischen Genossenschaftsverband die Gründung einer neuen Genossenschaft vorbereitet und die Satzung ausgearbeitet hat. Nun ruht dieser Arbeitskreis und wartet ab: „Wir harren der Dinge und stehen Gewehr bei Fuß“, sagt Stooß. Bereits jetzt, also ein gutes Jahr vor der Inbetriebnahme der Anlage, wieder in eine Gründungsphase einzutreten, sei ein unnützer und auch kostspieliger Aufwand. Zudem wolle man keine falschen Erwartungen wecken: Liegen die ersten Ergebnisse der Anlage vor, wisse man auch konkret, worauf man sich einlasse.

Damit bestätigt sich auch, was Alexander Schechner bereits vor zwei Jahren vorgegeben hatte. Eine „risikofreie Beteiligung der Bürgerschaft“, so Schechner damals, sei immer ein zentrales Element der Planung gewesen. Die Bürger sollen sich dann beteiligen können, wenn überprüfbare Zahlen vorliegen. Der Bau selbst, der Ende nächsten Jahres endgültig abgeschlossen sein soll, läuft ohne Bürgerbeteiligung.

In welcher Form konkret sich die künftigen Genossen am Naturstromspeicher beziehungsweise an der „Wasserbatterie“ beteiligen können, bleibt vorerst also offen. Das betrifft auch die Vermarktung der mit der Pilotanlage gewonnenen Energie beispielsweise über die Bürgerwerke in Heidelberg.

Unter dem Dach dieses bürgerschaftlichen Stromversorgers sind Energie-Genossenschaften und Bürgerenergie-Gesellschaften versammelt. Prinzipiell sei die Vermarktung über die Bürgerwerke machbar, sagt Stooß, der sich mit seinem Arbeitskreis-Kollegen Karl Diemer in Heidelberg informiert hat.

Der Naturstromspeicher kombiniert Windkraft von den Limpurger Bergen mit einem Pumpspeicherkrafwerk in der Kocheraue, sodass auch dann Strom geliefert werden kann, wenn kein Wind weht. Die vier Windkraftanlagen auf den Limpurger Bergen stehen kurz vor der Fertigstellung und sollen noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Das Pumpspeicherkraftwerk, das mit Wasserspeichern zu Füßen der Windräder und einem Reservoir im Tal ist, soll Ende nächsten Jahres fertiggestellt sein.

- haben Herr Färber, RUNDSCHAU, Bürgermeister und Pücklervorstand nur einen verbindlichen Hinweis zu: Der 'Naturstromspeicher kombiniert Windkraft von den Limpurger Bergen mit einem Pumpspeicherkrafwerk'? Warum schreibt man das dann? Wie, was und warum verhandeln Bürgermeister und Pücklervorstand Rebel dann mit dem Projekt?









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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