LNV-Infobrief Dezember 2018

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

LNV-Infobrief Dezember 2018

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Fr 7. Dez 2018, 13:37

7. Dezember 2018
LNV-Infobrief Dezember 2018

Im Blickpunkt: Zukunftsthema Natur in der Stadt

Liebe Naturschützerinnen und Naturschützer,

eines der erfolgreichsten Zukunftsforen des LNV liegt hinter uns. 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat das Thema „Mehr Natur wagen – Chancen für die Artenvielfalt in Städten und Dörfern“ angezogen. Die Resonanz auf die Vorträge – ein bunter Fächer von den philosophischen Grundlagen über wissenschaftliche Erkenntnisse bis zur Praxisumsetzung – war durchweg gut. Und es gingen Impulse aus von der Veranstaltung: Einstimmig verabschiedeten die Teilnehmer/innen zwei Resolutionen, einmal zum Thema Vogelschlag an Glasflächen, zum anderen gegen die sich rasant ausbreitenden Schottergärten.

Die Vogelschlaggefahr bei der Planung von Windkraftanlagen wird umfassend geprüft und diskutiert. Experten rechnen mit 10.000 bis 100.000 Windkraft-Opfern pro Jahr in Deutschland. Da wundert es schon, warum die jährlich 100 Millionen Vogelschlagopfer an Glasscheiben bisher kaum eine Rolle bei Planung und politischen Diskussionen spielen. Das wollen wir ändern!

Ebenso unverständlich ist es, wenn im ländlichen Raum nach wie vor Einfamilienhausgebiete auf großen Grundstücken ausgewiesen werden, und die Bauherren nichts Sinnvolleres zu tun haben, als die Gartenfläche mit Schotter zu verfüllen. Dass diese Ausweisung mittlerweile fast nur noch nach dem unsäglichen § 13b des Baugesetzbuches geschieht, also ohne Umweltprüfung und ohne Ausgleich, ist ein weiterer Skandal. Wir hoffen, dass die seit über einem Jahr anhängige Beschwerde bei der EU-Kommission dies für rechtswidrig erklärt.

Vogelschlag an Glasflächen und Schottergärten haben mittlerweile breite Resonanz in den Medien gefunden, auch dank diverser Pressemitteilungen des LNV zu diesen Themen. Passenderweise wird gerade die Landesbauordnung novelliert – in unserer Stellungnahme haben wir vogelschlagsichere Gestaltung von großen Glasflächen, den Schutz von Nistgelegenheiten an Gebäuden und ein explizites Verbot von Schottergärten gefordert.

Unterstützen Sie uns, indem sie dies auch vor Ort zum Thema machen! Einige Kommunen schließen Schottergärten bereits in Bebauungsplänen aus und fordern unter Berufung auf das Artenschutzrecht vogelsichere Gebäudegestaltungen. Und auch bei der Gestaltung und Pflege öffentlicher Grünanlagen bleibt einiges zu tun. So mancher preisgekrönte Entwurf von Landschaftsarchitekten enthält mehr Pflaster und Schotter als Grünfläche. Dazu fand Umweltminister Franz Untersteller – gelernter Landschaftsplaner – auf dem Zukunftsforum deutliche Worte.

Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen!

Dr. Gerhard Bronner
LNV-Vorsitzender

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Quellen & Hinweise:











Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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