Vorzeigestadt Gaildorf: Optimistisch gestimmt

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Vorzeigestadt Gaildorf: Optimistisch gestimmt

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Do 6. Dez 2018, 18:43

Energie
Im Städtle schlummert viel nicht erschlossenes Potenzial

Morgendunst über den Dächern der Stadt: Einer der Schwerpunkte im energetischen Konzept, das derzeit für Gaildorfs Kernstadt erarbeitet wird, ist das Heizen. Hier versprechen sich die Energieexperten im Bereich der Nahwärmeversorgung wichtige Synergieeffekte.

Gaildorf / Klaus Michael Oßwald 06.12.2018
Das energetische Sanierungskonzept für den Innenbereich Gaildorfs nimmt langsam Gestalt an. Überdurchschnittlich groß ist das Interesse der befragten Bürger.

Obwohl noch in Arbeit, gibt es bereits erste Erkenntnisse, wie ein sogenanntes energetisches Quartierskonzept für Gaildorfs Innenstadt aussehen könnte. Vertreter der Freiburger endura kommunal GmbH, damit beauftragt und in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats anwesend, skizzieren bekannte, aber auch erst durch die bisherigen Untersuchungsschritte sich abzeichnende Potenziale, den Energieverbrauch zu optimieren.
...

Optimistisch gestimmt

Und dann geht die Arbeit richtig los. Wobei Rolf Pfeifer der Stadt ans Herz legt: „Wenn Sie das Konzept umsetzen wollen, rate ich Ihnen zu einem Sanierungsmanagement.“ Schließlich ist er recht optimistisch, dass sich die von seinem Büro erarbeitete Empfehlung dann auch umsetzen lässt. Denn, so Pfeifer, „zwei Faktoren spielen uns in die Hände: steigende Energiepreise und attraktive Fördermittel.“


Konzept in wenigen Monaten fertig
Zuverlässig, umweltfreundlich, bezahlbar: So sähe Bürgermeister Frank Zimmermann gerne die Gaildorfer auch in Zukunft mit Energie versorgt. Und die Stadt selber könnte – nicht zuletzt durch das Naturspeicherprojekt – zur „energieeffizienten“ Kommune werden. Einbezogen sind deshalb in das „Quartierskonzept zur energetischen Stadtsanierung“, das gemeinsam mit der endura kommunal GmbH aus Freiburg und dem Energiezentrum mit Sitz in Wolpertshausen erarbeitet wird, auch interessierte Bürger. In wenigen Monaten soll das Konzept stehen. Zu Beginn des kommenden Jahres wird es eine weitere Bürgerinformation zum Stand der Dinge geben.





Bei allen Fragen, die zu einem angeblichen NATURSTROMSPEICHER bleiben (und bisher bleibt da nichts als offene Fragen, für die unser Bürgermeister Zimmermann und unser Pücklervorstand Rebel aber glühen und brennen...), kommen weitere hinzu. Das der angebliche und betrügende NATURSTROMSPEICHER in Gaildorf bzgl. Energiewende nichts verändern wird (was er für Gaildorf verändert sind massive belastende Eingriffe und Nachteile für Umwelt und Gaildorf ohne nur den Ansatz einer sinnvollen Ausgleichsplanung!) dürfte auch dem letzten in NABU und unserer Stadtverwaltung mittlerweile klar geworden sein. Selbstverständlich ist es ein sinnvoller Ansatz die energetische Zukunft und Optionen einer Stadt zu untersuchen und ggf. zu optimieren! Das alte Anlagen renoviert und optimiert werden müssen erfordert auch keine so großen geistigen Rssourcen. Doch geht man davon aus, das BÖGL (NATURWÄRMESPEICHER, NATURSTROMSPEICHER,NATURSPEICHER, WASSERBATTERIE!) da eine Rollen spielen wird (davon scheint unser Bürgermeister Zimmermann auszugehen) dann bleibt doch die Frage, warum und mit welchem Hintergrund unsere Stadtverwaltung (auf Kosten unseres Vorzeigestadt!) ein mögliches Betriebskonzept der Firma NATURSPEICHER organisiert und finanziert? Warum unser Gemeinderat, unsere Stadtverwaltung und unsere RUNDSCHAU sich dazu verhalten, als ob es da für Gaildorf goldene Eier regnet, -kann das jemand erklären (unsere Spezialisten lassen sich von Lieferanten als Vorzeigestadt und Naturstromspeicherstadt über den Klee loben, -und verstehen nichts)? Was soll das werden?

Selbst die Anlagen und Forschungsergebnisse bei Pückler (bei allem angemessenen Respekt) gehen unsere Vorzeigestadt, unsere Stadtverwaltung und unsere Naturstromspeicherstadt erst mal gar nichts an. Warum muss da unser Stadtrat etwas beauftragen... bezahlen?

Die Kosten (und den Auftrag), die durch die Untersuchungs- und Konzeptarbeiten der Freiburger Firma entstehen, sinnvoll auf die drei Beteiligten zu verteilen, wäre ein erster Ansatz zu einer konstruktiven Zusammenarbeit! Das unser Bürgermeister und unser Gemeinderat für Pückler und BÖGL (auf Kosten unsere Stadtkasse), - Untersuchungs- und Konzeptaufträge verteilt, ggf. bezahlt, -tja wie kann einer auf diese Idee kommen? Wie kann ein Gemeinderat (vermutlich samt befangenem Pücklervorstand!?), ein Bürgermeister dazu die Hand hoch heben, ohne seine Befangenheit, Unfähigkeit und Untreue zu einer nachhaltigen und seriösen Geschäftsführung unserer Vorzeigestadt nach zu weisen? Auch das öffentliche Fördermittel zu privaten Bereichen und Konzepten eines Baukonzenrs und einer Pücklerstiftung eingesetzt werden... ist das vorstellbar?

Quellen & Hinweise:



gaildorf.de, 06.12.2018 hat geschrieben:Kurzbericht über die Gemeinderatssitzung am 28.11.2018
...

2. Quartierskonzept
- Sachstandsbericht

Der Gemeinderat hat am 25.10.2017 die Fa. Endura Kommunal, Freiburg, mit der Erstellung eines Quartierskonzeptes für die Stadtmitte Gaildorfs beauftragt
. Die beantragte Förderung des Bundes zur Mitfinanzierung dieses Projektes wurde bewilligt.

Nach der Auftaktveranstaltung im Kernersaal der Limpurghalle am 21. Februar 2018 wurden verschiedene weitere Projektbausteine bearbeitet. Dazu zählte u.a. die Erhebung verschiedener Potenziale und deren Darstellung in Form von Potenzialkarten.

Weitere Tätigkeitsschwerpunkte lagen in den Bereichen:

  • Städtisches Nahwärmenetz und Graf-Pückler-Nahwärmenetz (Technik, Betriebsführung, Handlungsbedarf, Möglichkeiten)
  • Unterspeicherbecken (Potenziale)
  • Straßenbeleuchtung
  • Gebäudesanierung
  • Photovoltaik
  • E-Mobilität: Ladesäuleninfrastruktur
  • Klimawandelanpassung

Die beiden Vertreter von Endura Kommunal berichten dem Gemeinderat über das bisherige Arbeitsergebnis. Außerdem wird über die nächsten Projektschritte informiert und über konkrete zur Umsetzung im Jahr 2019 vorgesehene Maßnahmen berichtet.

Der Gemeinderat nimmt diese Ausführungen zur Kenntnis.


endura-kommunal.de, 06.12.2018 hat geschrieben:Vorzeigestadt Gaildorf untersucht energetisches Einsparpotenzial in der Stadtmitte
Gaildorf, Baden-Württemberg

Landkreis Schwäbisch Hall
Einwohnerzahl: 12.072
Gemarkungsfläche: 62,57 km²
Gesamthaushaltseinnahmen: 24.749.000 €


Gaildorf zählt seit wenigen Jahren auch zu den Pionier-Kommunen im Hinblick auf innovative Energiewende-Projekte [woher weis ENDURA das?]. Die Naturspeicher GmbH baut und betreibt vier Windenergieanlagen, die mit einem eigenen Pumpspeicher-Kraftwerk gekoppelt sind und möchte das Unterspeicherbecken zur Erzeugung niederkalorischer Wärme nutzen[woher weis ENDURA das?]. Die Stadt Gaildorf betreibt außerdem seit ca. 10 Jahren ein eigenes Wärmenetz, das vor allem die kommunalen Gebäude versorgt. Das gesamte Wärmenetz wird ohne Wärmeübergabestationen in den Abnehmer-Gebäuden betrieben und ein aufwändiges Steuerungsmanagement macht den Betrieb des Wärmenetzes anfällig. Gleichzeitig wird auf dem Gelände einer sozialen Einrichtung ein [Pückler-]eigenes Wärmenetz betrieben. Aufgrund der teilweise sehr historischen und denkmalgeschützten Bausubstanz bietet sich vor allem eine Umstellung der Wärmeversorgungssysteme in den Gebäuden an. Außerdem stellt sich der Kommune die Frage, ob und falls ja, wie erneuerbare Energiepotenziale aus dem Naturspeicher-Projekt ggfs. in der Stadtmitte zur umweltfreundlichen Energieversorgung genutzt werden können[woher weis ENDURA das? was hat unsere Stadtverwaltung damit zu tun?].

Der Auftrag an endura kommunal:

  • Datenerhebung zum aktuellen energetischen Zustand im Quartier, Identifikation von Potenzialen und Entwicklung wirkungsvoller energetischer Maßnahmen
  • Untersuchung des kommunalen Nahwärmenetzes (technische und wirtschaftliche Optimierung, Betriebsführung, Erweiterungspotenzial)
  • Untersuchung des Nahwärmenetzes einer sozialen Einrichtung vor allem hinsichtlich Erweiterungspotenzial und Integration in die städtische Versorgungsinfrastruktur
  • Untersuchung der Möglichkeiten zur Integration der niederkalorischen Wärme aus dem Naturpeicher-Projekt in Verbindung mit Windstrom in die städtische Versorgungsinfrastruktur auch in Verbindung mit lokalen Unternehmen [woher weis ENDURA das? was hat unsere Stadtverwaltung damit zu tun?]
  • Sensibilisierung möglichst vieler Gebäudeeigentümer im Quartier für einen Anschluss an ein Wärmenetz, notwendiger energetischer Sanierungsmaßnahmen am Gebäude und/oder einer Modernisierung der installierten Energieversorgungssysteme
  • Quantifizierung des Ladesäulenbedarfs für Elektrofahrzeuge nach Anzahl und Ladeleistung für das Quartier
  • Anpassung an den Klimawandel: Ableitung geeigneter Maßnahmen zur Klimaregulierung auf öffentlichen und privaten Flächen

Umsetzungszeitraum: 2018-voraussichtlich 2019









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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