Nicht mal "Eine echte Hausnummer!" in Gaildorf

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Nicht mal "Eine echte Hausnummer!" in Gaildorf

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Mi 10. Okt 2018, 13:08

Lesen Sie die vollmundige Schechner-BÖGL-BM Eggert-BM Bartenbach-Informationen aus 2013... was ist da für Gaildorf geblieben? Die Grundstücke, die Schechner und BÖGL wollten, haben sie bekommen, -ohne ein Versprechen ein zu halten. Wurde da von BM Zimmermann und Pücklervorstand/ Gemeinderat Rebel an etwas erinnert, was man Gaildorf zugesagt hat? Oder hat man das gleich 'im kleinen Kreis' geregelt? Was wurde von Seiten unserer Stadtverwaltung Gaildorf und von Pückler-Stift zum Vorteil von Gaildorf, Umwelt, Energiewende, Klimaschutz und Natur verhandelt? Hat Gaildorf da überhaupt jemand, der etwas zu einem Nutzen 'für Gaildorf und Umwelt' verhandeln kann oder verhandelt hat?

Warum laufen Rebel und Zimmermann eigentlich mit dem Projekt über, wenn Gaildorf bei jeder positiven Projektoption nur wieder über die Tischkante herunter fällt? Wie ex-MDL Nikolaos Sakellariou 2014 bereits fragte?

Spätestens seit 2015/16 ist das Naturstrom-Projekt-Gaildorf mit BM Zimmermann in die 'Nichtöffentlichkeit und Intransparenz' abgeglitten. Die Chancen sind nicht gering, das es überhaupt kein NATURSTROMSPEICHER wird, was da in Gaildorf auf den stadteigenen Grundstücken(auch ökologische Ausgleichsgrundstücken!) baut, -die laut Bürgerabstimmung 2011 ausschließlich mit einem NATURSTROMSPEICHER verhandelt werden sollten. Die Bauausführungen heute haben wenig mit den fragmentierten Planungen und Vorbereitungen von 2013/ 14 zu tun. Betrug, Konzeptlosigkeiten und Täuschungen sind an vielen Stellen zu erkennen. Die Naturstromspeicher-Firmenstrukturen sind wesentlich anders als es den Bürgern in Gaildorf 2013 von unserer Stadtverwaltung vermittelt wurde. Ein lokaler Bezug zu Gaildorf, oder nur eine Hausnummer in Gaildorf(!) fehlt völlig. Sollte jemals eine Steuereinnahme aus dem Projekt entstehen, so wird diese in Ulm oder Sengenthal gebucht. Also ist alles, wirklich alles(!) was BM Eggert, BM Bartenbach und Schechner Gaildorf dazu in der Gründungsphase mitgeteilt haben, weit vor der Inbetriebnahme, mit Bürgermeister Zimmermann und Pücklervorstand/ Gemeinderat Rebel, -bereits zu deutlich erkennbaren Täuschungen und Unwahrheiten geworden.

Gaildorf
"Eine echte Hausnummer!"

Alexander Schechner hat keine Zweifel. Er gehe davon aus, dass das Projekt Naturstromspeicher umgesetzt wird, sagt er. Am Donnerstag wurden die Gründungsmitglieder der Bürgergenossenschaft informiert.
RICHARD FÄRBER | 07.05.2013

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Markus H. Müller und Alexander Schechner, die beiden Geschäftsführer der Max Bögl Schechner Naturstromspeicher GmbH (MBS), erläutern im Kernersaal den Stand der Planung. Die MBS wird die Anlage schlüsselfertig bauen. Foto: Richard Färber

Alexander Schechner geht auf Nummer sicher. Die neuen Fotomontagen, die maßstabgetreu die vier künftigen Windkraftanlagen auf dem Höhenzug östlich von Gaildorf zeigen, will er erst für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellen, wenn die Stellungnahme der Deutschen Flugsicherung eingearbeitet ist. Bei den "Rotmarkierungen" könne es noch Änderungen geben, meint er. Die Markierungen auf den Rotoren sind zwar kaum zu erkennen, aber darum gehts nicht: Schechner will hundertprozentig korrekte Informationen vorlegen.

Insofern kann man davon ausgehen, dass es auch an den Planunterlagen, die Schechner am gestrigen Montag beim Haller Landratsamt eingereicht hat, wenig auszusetzen gibt. Man habe schon bei der Vorbereitung eng mit dem Landratsamt zusammengearbeitet, erklärt Schechner. Die Bürgergenossenschaft Naturstromspeicher Gaildorf war in den Steuerungsgruppen durch ihren Vorsitzenden Karl-Heinz Stooß vertreten. Die Naturstromspeicher Gaildorf GmbH & Co. KG wird die Anlage später betreiben.

Den Bau und die Vorfinanzierung übernimmt die neu gegründete Max Bögl Schechner Naturstromspeicher GmbH MBS. Deren Geschäftsführung teilen sich Alexander Schechner und Markus H. Müller. Sie haben den Gründungsmitgliedern der Genossenschaft die Pläne jetzt im Detail vorgestellt.

Danach hat das Projekt bereits Innovationskraft entwickelt. Liebherr hat einen Kran entworfen, der die bisher bekannten Dimensionen sprengt. Das speziell für die Arbeit im Wald entwickelte Gerät werde mit dem jeweiligen Windrad wachsen und könne bis zu 125 Tonnen heben, erläutert Markus H. Müller. Da es durch eine Verbindung mit dem Mast Stabilität erhält, sind keine überdimensionalen Ausleger und damit auch keine zusätzliche Rodungen nötig. Der Kran wird über eine Drittfirma eingesetzt.

Alle vier Standorte zusammengenommen müssen etwa 38 000 Quadratmeter Wald gerodet werden; dauerhaft versiegelt bleiben knapp 13 000 Quadratmeter, teilversiegelt rund 7500 Quadratmeter. Wieder aufgeforstet werden etwa 18 000 Quadratmeter.

Die "Silhouettenlösung" sieht vor, dass sich die Naben der vier Windräder alle auf der gleichen Höhe, nämlich bei 662 Metern über Normalnull (NN) befinden. Das Gefälle zwischen den Standorten - die Windräder werden zwischen 152 und 172 Meter hoch - wird durch die Speicherbehälter ausgeglichen. Dabei handelt es sich um konische Betonbauten, die durch Zusatzspeicher ergänzt und von der Firma Max Bögl errichtet werden.

Während bei den Windrädern mit einer Haltbarkeit von etwa 25 Jahren gerechnet wird, sind die Speicherbehälter auf 60 Jahre angelegt. Dadurch sei, so Müller, auch ein "Repowering" denkbar: Die Windräder werden dann durch neue Modelle ersetzt. Das Speichervolumen wird sich pro Anlage auf etwa 40 000 Kubikmeter belaufen. Die Speicher werden über eine Leitung mit dem Pumpspeicherwerk im Tal verbunden; die Technologie dazu liefert Voith Hydro. Gibts Stromüberschüsse, wird Wasser in die Speicher gepumpt, herrscht Strombedarf und Flaute, treibt es Turbinen an - das ist das ganze Prinzip.

Das Unterbecken in der Kocheraue ist nicht direkt mit dem Kocher verbunden, soll aber an seiner tiefsten Stelle mit einem Grundablass ausgestattet werden, damit es bei Bedarf durchgespült werden kann. 250000 Kubikmeter Erde werde man ausheben und in Wilhelmsglück deponieren, kündigte Schechner an. Bis November 2014 müsse daher mit zusätzlichem Lkw-Verkehr gerechnet werden.

Die Windturbinen werden von der spanischen Firma Gamesa geliefert. Man habe sich auch bei deutschen Anbietern kundig gemacht, sagt Schechner. Die Gamesa-Turbinen seien allerdings leistungsfähiger als hiesige Standardmodelle. Man habe sich für neu entwickelte 5,5-Megawatt-Turbinen entschieden, die bereits in Spanien und demnächst auch in Skandinavien erprobt werden.

Schechner geht davon aus, dass der Naturstromspeicher, der im Oktober 2015 ans Netz gehen soll, bei 2200 Volllaststunden eine Jahresleistung von 50 000 Kilowattstunden erbringen wird: "Das ist eine echte Hausnummer!"

Die Windräder werden übrigens nicht durchgehend in Betrieb sein. Wenn bestimmte Bedingungen herrschen, müsse abgeschaltet werden, sagt Schechner. So dürfen die Anlagen nicht laufen, wenn Fledermäuse unterwegs sind, was in etwa 100 Nächten pro Jahr der Fall sein wird. "Das Gute: Die Fledermaus fliegt nicht bei Wind."

| RICHARD FÄRBER | 07.05.2013


Die im RUNDSCHAU-Bericht von Mai 2013 genannten, neu entwickelte 5,5-Megawatt-GAMESA-Turbinen, die 2013 bereits in Spanien und demnächst auch in Skandinavien erprobt werden, -gibt es bis heute nicht. Onshore ist bei bei max. 4,5 MW heute noch Schluss. Die o.a. 100 Nächte zum Schutz der Fledermäuse haben dann im Bauantrag 2013 und in der korrupten Baugenehmigung des Landratsamtes SHA 2014 bereits gefehlt. Das und viele weitere Abmängel in der Baugenehmigung 2014 wurde von Bürger in qualifizierten Fragen und Einwendungen fristgerecht reklamiert, -ohne das da vieles erhört wurde. Spätestens 2017/18 war diese unqualifizierte Baugenehmigung verfallen. Mit welchem Baurechtsverfahren wurde der angebliche 'NATURSTROMSPEICHER-Gaildorf' denn nun erstellt? Mit keinem? Aber das hat man völlig transparent und gesetzlos gemacht?

Es wird ja alles besser, -das war der Standardspruch (das Totschlagargument) wenn jemand etwas gefragt hat. Wenn dann noch jemand zu Schwarzstorch und Milan gefragt hat, so war die Antwort, wenn wir WKA bauen, so ist das der beste Klimaschutz, das hilft ja auch dem Milan! Für wen ist mit den 4 BÖGL-WKA und dem konzeptlosen Pumpspeicher in Gaildorf wirklich etwas besser geworden? BM Zimmermann? GR/ Pücklervostand Rebel? Dr. Andre Baumann? NABU-Geschäftsstellenleiter M. Zorzi? Und die gesetzlichen Ausgleichspflichten von BÖGL und Stadt Gaildorf hat man sich als Ertrag und BonBon gleich im kleinen Kreis geteilt? Wenn BRD schon 7,15 Mio EUR schmeißt, warum soll man dann noch so dumm sein und Ausgleich liefern?

Allem Anschein nach haben Bürgermeister Zimmermann und Gemeinderat Rebel es fertig gebracht, jeden Vorteil, den Bürger, BM Eggert und BM Bartenbach sich für Gaildorf zurecht gelegt hatten, zu verspielen und zu vertun. Alles nur Zufälle? Das ist schwer zu glauben. Es wurden 4 Standorte für Windräder mit Oberspeicher geplant und gerodet, aber nur drei Oberspeicher gebaut. Selbst RUNDSCHAU hat nachträglich berichtet, das aufgrund der ungeeigneten Höhenlage am Standort 2 kein Oberspeicher funktionieren kann. Projektvorteile in Millionenhöhe durch den lokalen Verbleib des Aushubs in Unterrot. Und so ging und geht es lustig weiter. Umweltrecht, eine Bürgerabstimmung, Baurecht, Umweltschutz und Naturschutz wurden/ werden/ mit dem Naturstrom-Projekt in Gaildorf korrumpiert und betrogen. Perfide und abwegig wird argumentiert: 'um den Klimaschutz und die Energiewende in einzigartiger und innovativer Weise' zu fördern und ein zu halten.

Sogar der bis dahin so nicht ausgewiesene (aber inoffiziell und offiziell (amtlich!) bekannte!) Lebensraum von Schwarzstorch bei uns, und anderen hochwertigen Großvögeln, Fledermäusen nahezu aller in Deutschland lebenden Artengruppen, und ein bis dahin unzerschnittener Wildtierkorridor [Limpurger Waldberge] wurden ohne Sinn, ohne eine tragfähige Voruntersuchung zu Betriebsweise, Umweltschutz, Artenschutz, Klimaschutz und Energiewende und ohne jede Not von von unserem GRÜNEN Umweltminister Franz Untersteller für dieses betrügenden Projekt missachtet und geopfert! Diese Handlungen wurden/ werden von unserem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit [Barbara Hendricks SPD, nun Svenja Schulze SPD mit bis zu 7,15 Mio EUR und nicht nachvollziehbaren Bau- und Rodungsfreigaben bedient und belohnt.



Quellen & Hinweise:
lt. Text
- die Kommentare darunter waren auch nicht schlecht, passten wohl nicht in das Kozept der konspirativen Naturstrom-Steuerungsgruppe, und wurden unter dem online-swp-Artikel folglich 'ausgeblendet'.










Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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