Naturstromspeicher-Unterbecken: Gebaut wie geplant

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Naturstromspeicher-Unterbecken: Gebaut wie geplant

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » So 8. Jul 2018, 20:51

Kann RUNDSCHAU-Gaildorf uns diese Planungen (besonders die Planungen und Baufreigaben zu Unterbecken und Rohrleitungen ) zeigen? Die nackte Wahrheit ist, weder unsere Gaildorfer Stadträte, noch der NABU auf irgend einer Instanz, weder die RUNDSCHAU-Gaildorf noch die Gaildorfer Öffentlichkeit haben, -im 2013 mit kompletter Öffentlichkeit beantragten Baurechtsverfahren-Naturstromspeicher, davon jemals etwas zu sehen bekommen.

Wer hat den Einfluss oder die Macht RUNDSCHAU-Gaildorf seit 2011 zu dieser Serie der 'Falschberichterstattung und Manipulation zu einem 'NATURSTROMSPEICHER' zu bewegen? Bereits die Überschrift "Gebaut wie geplant" ist ein rhetorisches Meisterstück bzgl fortschreitender Desinformation und Manipulation durch die RUNDSCHAU! Wie ist es möglich, das unsere 'Pücklersche Wohltätigkeitsstiftung', unser Stadtparlament und unsere Stadtverwaltung in Gaildorf dieses Treiben seit Jahren fördern und zulassen?

Kackfrech oder dumm-dreist erscheint nun in der RUNDSCHAU-Gaildorf ein weiterer, in vielen Details falsch berichtender Artikel:

Gebaut wie geplant
Gaildorf Unterbecken Ende 2018 fertig


Größte Baustelle in der Geschichte Gaildorfs: Zwischen Gaildorf und Unterrot wird derzeit mit Hochdruck am Unterbecken des Naturstromspeichers gearbeitet. Der Aushub wird für die Geländemodellierung verwendet.
Größte Baustelle in der Geschichte Gaildorfs: Zwischen Gaildorf und Unterrot wird derzeit mit Hochdruck am Unterbecken des Naturstromspeichers gearbeitet. Der Aushub wird für die Geländemodellierung verwendet. Gaildorf / Richard Färber 06.07.2018

Bauleiter Johannes Kaltner berichtet im Gaildorfer Gemeinderat über den Baufortschritt und beantwortet Frage zur Geländemodellierung.

Kocheraue kann man jetzt wohl nicht mehr sagen. Was einst Wiese war, wird nun zum Unterbecken des Gaildorfer Naturstromspeichers ausgebaut.
...



Und darauf setzt MAX BÖGL(Nancy F.) noch einen oben drauf, indem man RUNDSCHAU an anderer Stelle bestätigen lässt, dass "direkte Vorteile für Bürger und Gaildorf nicht zu erwarten sind"! Und warum schwärmen der heutige BÖGL-Geschäftsführer Alexander S. und Pücklervorstand Rebel, samt Bürgermeister, dann von 2011 bis heute, von Vorteilen für Gaildorf, das es heute noch Bürger; Genossen und Gemeinderäte in Gaildorf gibt, die glauben... der Strom in Gaildorf wird günstiger, Gaildorf erreicht eine 'Stromautarkie', das Unterbecken wird ein 'naturnaher ökologisch geplanter See', ja- geradezu paradiesische Verhältnisse werden sich in Gaildorf eröffnen, wenn die Bürgerschaft in Gaildorf dem Projekt nur zustimmt!?



Quellen & Hinweise:

Was schreibt dazu? Die nabu-gaildorf-Texte schauen aus, als habe die Ortsgruppe jede Anbindung an unsere NABU-Kreisgeschäftsstelle und unseren Landesverband BW verloren, ... oder nie gehabt. Unser NABU-Landesverband und unsere NABU-Kreisgeschäftsstelle(Zorzi) unterstützen und fördern das täuschende und trügende Naturstromprojekt in Gaildorf. Natürlich ohne bis heute eine stichhaltige Voruntersuchung, ein druckfestes Beteiligungsverfahren, eine Ausgleichsplanungen oder zeitgemäße Ökoplanungen auf den Tisch zu legen (was im übrigen auch kein Bauantrag des Antragstellers bis heute liefert!) ... Auszug:

nabu-gaildorf.de, 08.07.2018 hat geschrieben:
Gilt das nicht auch für das Limpurger Land??

https://www.suedkurier.de/region/schwar ... 08,9589770


VGH-Beschluss zu WEA bei Braunsbach:

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/impe ... 2-2017.pdf

Beim Bau der WEAs im Landkreis wird wenig Rücksicht auf besonders geschützte Amphibienarten genommen:

https://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbr ... index.html

Auch an den Baustellen in den Wäldern der Limpurger Bergen waren die Baugruben nicht mit Krötenzäunen abgesichert.


Warum wurden der "Naturspeicher" Gaildorf u. a. WKA's im Raum Gaildorf in einem Schwarzstorch-Nahrungshabitat ohne Einschränkungen vom Landratsamt SHA genehmigt??????

http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrich ... 19,3816408

http://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbro ... index.html


Auch in den Wäldern der Limpurger Berge bei Gaildorf lebt der Schwarzstorch.

Warum wird hier trotzdem gebaut??

Rundschau regional, 07.03.17


Was ist der Naturschutz noch wert, wenn es um den Bau weiterer WKAs in den Wäldern der Limpurger Berge geht? Lesenswertes zu den WKAs im Bereich Oberes Bühlertal und dem dortigen Schwarzstorchvorkommen:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/loka ... 16142.html

WKAs in Wäldern gefährden Fledermäuse:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 33513.html


Schweizer Studie über Schlagopfer an Windenergieanlagen:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie ... -ld.131147

Wie viele Vögel sterben durch Kollision? 28.11.2016, 11:40 Uhr

Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.





Geplante Windkraftanlagen an der Kohlenstraße:


Quo vadis Schwarzstorch und Co. in den Limpurger Waldbergen??

Lesen Sie hier: https://www.swp.de/schwaebisch_hall/lok ... 23929.html

Jetzt beklagt sich auch der Bezirksimkerverein Gaildorf in einem Leserbrief in der Rundschau, vom 7. Januar 2017, über die naturzerstörerische Umsetzung der Energiewende in den Wäldern der Limpurger Berge:
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Quelle: Rundschau


Zum Gaildorfer Natur(?)-Speicher, vormals Naturstromspeicher:

Von wegen naturnahe Flutmulde:


Diese wurde uns 2011 in Aussicht gestellt. Sie sollte nicht nur dem Hochwasserschutz dienen, sondern wäre auch eine angemessene und längst überfällige Maßnahme nach baulichen Eingriffen in der Kochertalaue gewesen. Jetzt wird offenbar, dass der geplante Industrie-Wasserspeicher nur dem Pumpspeicherprojekt dient und im betroffenen Kocherabschnitt für die Ökologie nur Nachteile mit sich bringt. Wasserlebewesen, ob Fische, Vögel, Amphibien u. a. sind in diesem Industriesee nicht geduldet!! Wie will man denn Wasservögel daran hindern, auf dem Industriesee zu landen ?

Auf die Meinungen der Wasserrechts- und Naturschutzbehörden darf man gespannt sein, besonders auch im Hinblick auf die evtl. geplanten Erdauffüllungen im Hochwasserschutzbereich. Entscheiden werden die entsprechenden Behörden und nicht alleine Herr Schechner und das Gaildorfer Stadtparlament.

Sicher ist auf jeden Fall bereits jetzt, - wie bei dem gesamten Projekt: Den Schaden hat die Natur und den Profit der zukünftige Betreiber des Projekts.
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aus Rundschau, 25.11.2016

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Aufruf an alle unsere Mitglieder:

aus der Rundschau



Leider werden unsere schlimmsten Erwartungen für den Wald bei Gaildorf jetzt wahr, und das ist erst der Anfang:

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aus der Rundschau


- wortgetreuer Auszug


Gebaut wie geplant
Gaildorf Unterbecken Ende 2018 fertig


Größte Baustelle in der Geschichte Gaildorfs: Zwischen Gaildorf und Unterrot wird derzeit mit Hochdruck am Unterbecken des Naturstromspeichers gearbeitet. Der Aushub wird für die Geländemodellierung verwendet.
Größte Baustelle in der Geschichte Gaildorfs: Zwischen Gaildorf und Unterrot wird derzeit mit Hochdruck am Unterbecken des Naturstromspeichers gearbeitet. Der Aushub wird für die Geländemodellierung verwendet. Gaildorf / Richard Färber 06.07.2018

Bauleiter Johannes Kaltner berichtet im Gaildorfer Gemeinderat über den Baufortschritt und beantwortet Frage zur Geländemodellierung.

Kocheraue kann man jetzt wohl nicht mehr sagen. Was einst Wiese war, wird nun zum Unterbecken des Gaildorfer Naturstromspeichers ausgebaut. Seit Wochen wird dort wieder gebaggert, man kann Lastwagen und Traktoren beobachten, die ausgehobenes Erdreich transportieren. Der Aushub wird nicht mehr weggefahren, sondern für die Geländemodellierung verwendet. Es wachsen Hügel und Dämme und begrenzen auch die Sicht entlang der Bundesstraße. Lediglich auf der Gaildorf zugewandten Seite gibt’s einen freien Blick auf das künftige Becken; dort ist es bereits bis zu seiner endgültigen Tiefe ausgehoben, den Grund sichert eine Schutzschicht.

Johannes Kaltner hat am Mittwoch den Gaildorfer Gemeinderat besucht. Der Bauleiter von Max Bögl Wind informierte über die Fortschritte auf den Baustellen und beantwortete Fragen. Die betrafen hauptsächlich den Bau des Unterbeckens, die wohl größte Baustelle in der Geschichte Gaildorfs. Das sehe von außen derzeit möglicherweise etwas willkürlich aus, räumte Kaltner ein, tatsächlich aber arbeite man exakt nach Plan. Die Baumaschinenführer seien mit Drei-D-Plänen ausgestattet und alle zwei Wochen schicke man eine Drohne los, um Luftbilder zum Abgleich zu gewinnen.

Gaildorf Naturstromspeicher: Wasserreservoir entsteht

Etwas komplizierter gestaltet sich die Geländemodellierung an der Bundesstraße an der Nordseite des Geländes. Dort muss die geplante Umgehungsstraße berücksichtigt werden, die über das neue Geländeprofil geführt wird. Der Bau der Profilierung erfordere eine genaue Abstimmung mit dem Regierungspräsidium, müsse überwacht und dokumentiert werden, erklärte Kaltner. Ende 2018 werde das Unterbecken fertig sein, die Befüllung erfolge dann zwischen Januar und März 2019, wenn der Kocher genügend Wasser führe.

1,5 Meter „ab Asphalt“

Bernhard Geißler von der Offenen Liste hatte schon zu Beginn der Sitzung das Fehlen von Plänen mit Höhenlinien moniert. Die würden nachgeliefert, sagte Bürgermeister Frank Zimmermann; bis dahin aber konnte Kaltner abhelfen. Die Höhenlinie der Geländemodellierung in Bezug zur Bundesstraße werde maximal 1,5 Meter „ab Asphalt“ betragen. Derzeit sei sie zwar etwas „überbaut“, final aber werde sie noch zurechtgeschoben. Und, auf Anfrage von Frank Stettner: Die Böschung werde begrünt und könne für den Fall, dass der Verkehrslärm zu stark in die nahe gelegene Siedlung reflektiert werde, auch mit Gehölzen bepflanzt werden.

Fragen gab’s auch zu dem Fuß- und Radweg, der unterhalb der Bundesstraße am Becken entlang führen und – im Nichts enden wird. Vorerst. Ein Anschluss an den Kocher-Jagst-Radweg sei vorgesehen, sagte Zimmermann, allerdings müsse man noch klären, wie der Weg zurück zur Haupttrasse geführt werde: entweder über ein noch zu bauendes Brück­chen oder durchs Stadtgebiet.

Kocherseits ist freilich kein Weg vorgesehen, und das missfiel. Margarete John insistierte zugunsten von Spaziergängern und Wanderern und Kaltner leistete keinen grundsätzlichen Widerstand: Der Abstand zwischen Becken und Kocher sei groß genug, man könne einen Weg mulchen.

Viele Maßnahmen seien nur temporär, machte Kaltner deutlich. Das betrifft beispielsweise einen Hilfsdamm im Kocher, der Margarete John aufgefallen ist. Dort befindet sich der „Grund­ablass“ des Unterbeckens, ein zwei Meter dickes Rohr. Der Damm sei nötig für den Bau des Zuflusses, werde dann aber wieder verschwinden, sagte Kaltner.

Seine weiteren Ausführungen wurden überwiegend zur Kenntnis genommen. Das Pumpspeicherkraftwerk soll bis Januar 2019 fertiggestellt werden; das Ein- und Auslaufbauwerk, das Unterbecken, Pumpspeicherkraftwerk und die Wasserspeicher an den Windrädern verbindet, bereits Ende Oktober dieses Jahres. Und noch in diesem Monat, nämlich ab dem 23. Juli, soll die 110 Meter lange Verlegeplattform die Arbeit aufnehmen.

Verlegeplattform bereits erprobt

Dieses eigens entwickelte Technikmonstrum schweißt und verlegt die 1,6-Meter-Rohre zwischen den vier Windkraftanlagen in einem Arbeitsgang – und weil es nur bis zu einer Tiefe von 3,5 Metern arbeitet, mussten Teile des Weges zwischen den Windkraftanlagen tiefer gelegt werden. Später werde man das wieder auffüllen, sagte Kaltner.

Die Maschine wurde bereits im Max-Bögl-Stammsitz in Sengenthal aufgebaut und vor wenigen Tagen erprobt. Sie funktioniere wie erwartet, freute sich Kaltner. Bernhard Geißler zeigte sich erheitert und drückte seinen Respekt für die Wahl des Wortes „minimalinvasiv“ aus. Verglichen mit herkömmlichen Verfahren treffe diese Beschreibung durchaus zu, erwiderte Kaltner.









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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