Flüssen und Auen mehr Raum geben

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Flüssen und Auen mehr Raum geben

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » So 13. Aug 2017, 08:10

Wie wird der große Naturstrom-Betrug und Pumpspeicher-Skandal, die in Gaildorf seit 2011 ihre Bahnen ziehen sichtbar? Lesen Sie nachstehenden NABU-Artikel, und bedenken Sie, das der angeblich einmal als Naturstromspeicher geplante Bauskandal nicht nur in eine Flussaue, in das Mündungsgebiet der Fichtenberger Rot, das Deutschen Wasserhaushaltsgesetz, die EU-WRRL und sogar fremden Ausgleich nachteilig und betrügerisch eingreift. Nein, -die Planer, BW-Ministerien und Naturschutzverbände bringen es sogar fertig entgegen profundem Naturschutz (und bei offensichtlichem Betrug zu Baurecht und Eingriffs-/ Ausgleichsregelung), sich unwissend zu stellen und gegen wichtige Landes- und NABU-Ziele zu handeln.

Nehmen Herr NABU-Präsident Tschimpke und Herr Landesvorsitzender Johannes Enssle noch wahr, was an der NABU-Basis im Landkreis Schwäbisch-Hall, in Gaildorf (Limpurger Land) im hier und jetzt wirklich passiert?

Nun bringt es fertig, einerseits 2014 dem vorstehend angeführten Skandal zuzustimmen, andererseits 2017 mit folgendem Artikel die schmutzigen Hände in Unschuld zu waschen. Wann sollen denn die Vorbereitungen zu EU-WRRL (mit NABU und BUND als fahnenflüchtige Verbündete in Deutschland(Gaildorf) im Rücken), nun beginnen? Wenn man in Gaildorf(Naturstromspeicher!) alles getan hat, um richtigen und wesentlichen die Ziele betrügerisch zu umgehen?:

Flüssen und Auen mehr Raum geben
NABU und BUND zeigen Deutschland in Brüssel an

NABU und BUND haben Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt, weil Deutschland die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU missachtet. Es soll ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet werden. Grundlage der Beschwerde ist eine bundesweite Analyse der WRRL-Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme.

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Bild: nabu.de

10. August 2017 - Flüssen und Auen mehr Raum geben, sie naturnah entwickeln und die Wasserqualität verbessern, das alles steht in Deutschland bisher, wenn überhaupt, nur auf dem Papier. Dabei haben das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten, also auch Deutschland, die Wasserrahmenrichtlinie bereits im Jahr 2000 verabschiedet. „Nur acht Prozent der Gewässer in Deutschland erreichen einen guten Zustand. Das ist ein Armutszeugnis nach 17 Jahren Umsetzungspraxis der europäischen Zielvorgaben“, findet der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Im Vergleich belegt Deutschland nach Angaben der EU-Kommission beim Gewässerschutz nur Platz 21 von 26 Mitgliedstaaten.

In ihrer Beschwerde beanstanden NABU und BUND auch die unklaren Zuständigkeiten an Bundeswasserstraßen. Aus den Gesetzen lässt sich derzeit nicht eindeutig ableiten, ob der Bund oder die Länder Maßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustands umsetzen müssen. „Das Kompetenzgewirr führt dazu, dass an unseren großen Flüssen wie Rhein, Weser oder Elbe keine Maßnahmen zur Gewässerentwicklung durchgeführt werden“, kritisiert NABU-Geschäftsführer Leif Miller.

Ein Lichtblick ist das „Bundesprogramm Blaues Band“, mit dem Rechtsänderungen einhergehen sollen – allerdings erst in einigen Jahren. „Wenn die EU jetzt nicht eingreift, wird Deutschland die europäischen Gewässerschutzziele verfehlen. Nicht nur die Natur, auch die Gesellschaft bezahlt, wenn Flüsse und Auen ihre Funktion zur Nähr- und Schadstofffilterung, zum Hochwasserschutz sowie für Freizeit und Erholung nicht mehr erfüllen können“, warnt Miller.

Die EU schreibt vor, dass für jedes Gewässer genau beschrieben wird, welche Probleme vorliegen und was geplant ist, um diese zu beheben. Die bundesweite Analyse der Umweltverbände ergibt jedoch, dass diese Informationen in den deutschen Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen oft unvollständig sind. Problematisch ist zudem, dass Gewässerschutzmaßnahmen auf freiwilliger Basis umgesetzt werden. Mittlerweile zweifeln sogar die Bundesländer selbst diese Umsetzungsstrategie an.

„Die Liste der von uns dargelegten Mängel ist lang und die Defizite betreffen die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in praktisch allen Bundesländern. Deshalb ist Abhilfe nur von der EU-Kommission zu erwarten“, erklärt Rechtsanwältin Franziska Heß von der Kanzlei Baumann Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB (Würzburg/Leipzig), die die Umweltverbände in der Angelegenheit vertritt.

1 MB - EU-Beschwerde wegen mangelhafter Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie




Schaut man diesen netten NABU-Artikel und das NABU-Video an, und vergleicht dies mit dem Naturstrom-Skandal und dem Naturstrom-Umweltbetrug in Gaildorf, -so sind der NABU-Artikel und dieses NABU-Video glatte Lügen und die Abläufe im NABU-SHA-Gaildorf schlicht nur noch satzungswidrig zu nennen.

Quellen & Hinweise:









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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