Baden-Württemberg bleibt Schlusslicht bei Bürgerrechten!

Wenn die BÜRGER in GAILDORF 2011 zu intelligenter, effizienter, transparenter und nachhaltiger WINDKRAFT, und einem effektiven, nachhaltigen PUMPSPEICHER mit einem naturnahen, ökologischen UNTERBECKEN einschließlich integriertem HOCHWASSERSCHUTZ und naturnaher FLUTMULDE mit DAUERSTAU, und einer lokalen BÜRGERBETEILIGUNG mit autarken, regionalen, kostengünstigen Energieversorgung gefragt wurden - dann sind 4WEA je 5,0MW im SCHWACHWINDGEBIET ohne CO2-Bilanz, ein GESCHOTTERTES UNTERBECKEN ohne DAUERSTAU und ohne FLUTMULDE, UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG unterlassen mit unvollständiger VORUNTERSUCHUNG, betrügerische AUSGLEICHSPLANUNGEN & -VERHANDLUNGEN, BÜRGERINFORMATION a'la SALAMITECHNIK garniert und serviert mit TASCHENSPIELERTRICKS der STADTVERWALTUNG und geheime GRUNDSTÜCKSVERHANDLUNGEN, eindeutig die falsche ANTWORT.

Naturstromspeicher Gaildorf nur ein gewöhnlicher PUMPSPEICHER, GRAUSTROMSPEICHER, NOTSTROMSPEICHER, DUMMSTROMSPEICHER, BLAUMILCHSPEICHER?

Baden-Württemberg bleibt Schlusslicht bei Bürgerrechten!

Beitragvon GRAUSTROMSPEICHER » Mo 19. Jun 2017, 09:46

Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein erhöhen Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung; Baden-Württemberg bleibt Schlusslicht beim Bürgerschutz, -bei Bürgerrechten sowieso! NRW plant Windkraftabstand von 1.500 Metern zur Wohnbebauung

CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart den Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung auf 1.500 Meter festzulegen; bisher gibt es keine allgemeingültige Regelung. Zudem soll das Sonderbaurecht im Wald aufgehoben werden. Das bedeutet, dass 80% der Flächen entfallen, die von der rot-grünen NRW-Vorgängerregierung der Windkraftindustrie ausgeliefert wurden.


Entsprechend negativ fällt das Echo der Windkraftlobby aus; hier spricht man von einer „fahrlässigen Deindustriealisierung“. Nun ist die Katze aus dem Sack: Wir haben schon immer gesagt, dass es sich beim Ausbau der Windkraft um die Industrialisierung von Landschaft und Natur handelt - nun haben wir es offiziell vom Branchenverband!

Schleswig-Holstein vergrößert Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung auf 1.000 Meter. CDU, Grüne und FDP (Jamaika-Koalition) in Schleswig-Holstein haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf einen Mindestabstand von Windkraftanlagen innerhalb von Siedlungsbereichen von 1.000 Meter (bisher 800 Meter) geeinigt. Die Positionen der Parteien waren recht unterschiedlich; so wurden in den Wahlprogrammen folgende Mindestabstände zu Siedlungen gefordert: CDU 1.200 Meter, Grüne 800 Meter und FDP: siebenfache Anlagenhöhe (d.h. 1.600 Meter).

Allerdings bleibt es bei der angestrebten „300% Energiemenge“, d.h. Schleswig-Holstein möchte die dreifache Menge des eigenen Bruttostromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien erzeugen. Der Überschuss soll nach Süddeutschland exportiert werden (deshalb die Stromtrassen). Falls er dort nicht benötigt wird, muss dieser Wegwerfstrom trotzdem (von den Stromkunden) bezahlt werden; hierbei geht es um Milliarden Euro. Um dieses Ausbauziel zu halten, dürfen Altanlagen, die eigentlich abgebaut werden sollten, durch neue, stärkere Windkraftanlagen ersetzt werden (Repowering) – für diese gilt der neue Mindestabstand nicht.

Für viele Menschen in Schleswig-Holstein wird sich die Situation somit noch verschlechtern. Letztendlich haben sich die Grünen hier durchgesetzt! Der Windkraftlobbyverband begrüßt diesen Koalitionsvertrag ausdrücklich.

In Baden-Württemberg hat es die grün-schwarze Koalition bei dem von der grün-roten Vorgängerregierung festgelegten Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung von 700 Meter belassen. Die Menschen haben hier also den schlechtesten Schutz überhaupt; sie werden zu Opfern der Profitinteressen der Windkraftindustrie.

Dies gilt es so schnell wie möglich zu ändern !!! Im Schurwald gibt es derzeit 7 Windkraftindustriezonen (Vorranggebiete), mit den neuen Regelungen in Nordrhein-Westfalen wäre keine einzige davon möglich.

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl - hier gilt es die Positionen der Parteien zur Windkraft zu berücksichtigen!






Na dann weiß man doch, woran man ist. Wohnt man in einem GRÜN regierten Land, verliert der Wald. Wohnt man im Land von Herr Kretschmann sind die Bürgerrechte und die alten Waldgesetze bereits ausgesetzt und abgeschrieben. Wohnt man aber in Gaildorf mit Bürgermeister Zimmermann und ebenfalls bei Herr Kretschmann, -dann gibt es in einem 2013 (mit kompletter Öffentlichkeit) beantragten Baurechtsverfahren 2016 nicht einmal mehr Zeichnungen, Planungen oder Bauanträge, die zutreffen oder bis an die Öffentlichkeit dringen. In Gaildorf (Baden-Württemberg) kann man nur noch warten, bis Amtsinhaber an die Macht gelangen, denen das Grundgesetz, ein Bauskandal, ein korrupter Umweltskandal-Naturstromspeicher und die Grundlagen ihrer Versorgungsbezüge nicht komplett gleichgültig sind.

Wo hat es das schon einmal gegeben, -außer in Gaildorf, ein Antragsteller zu einer Kraftwerksanlage beantragt 2013 neben der 'überregionalen Wirksamkeit' auch 'komplette Öffentlichkeit' im Baurechtsverfahren, -baggert und rodet seit 2013, -und Ende 2016 ist dann plötzlich nichts mehr mit dem Antrag und dem Naturstromspeicher aus 2011/13 in Einklang zu bringen. Das können nur die GRÜNEn Spezialisten um Herr Kretschmann herum sein.

Zu Grundgesetz und göttlicher Schopfung bei Amtsantritt die Hand heben, und dann 2013 bereits komplette Gleichgültigkeit zu Umwelt und das Unvermögen eine simple Kraftwerksanlage in Gaildorf mit den Umweltgesetzen und dem Baurecht in Einklang zu bringen. Gut, -bei Zimmermann und Rebel wird das niemanden groß wundern. Doch bei Kretschmann, Hendricks, Gabriel und Merkel!? Wer konnte das erwarten? Oder sind 7,2 Mio verschenkte und verplemperte EUR, Gaildorf, Limpurger Waldberge und diese 'Graustromspeicher-Geschichte' immer noch zu klein, um überregional wahrgenommen zu werden? Genießt Kretschmann bei Merkel einen Sonderstatus, als Gegengewicht zu Seehofer. Und ein korrupter 'Graustromspeicher-Gaildorf' ist das Ergebnis, ... der Preis in diesem Bündnis.

Wie auch immer, was Stromüberschuss aus Schlesswig-Holstein oder überflüssigen Graustrom speichert, -kann in Gaildorf keine Grundstücke bekommen. Das wird selbst bei geschenktem Strom, und den Kennzahlen in Gaildorf, auch nicht aus der Verlustzone führen. Ausgleichsgrundstücke zu fremden Ausgleich schon gar nicht. Lügner, Betrüger, Ökofaschisten und abwegige korrupte Trotzköpe sowieso nicht. jedenfalls nicht wenn Gesetze im Kretschmannland noch etwas gelten. Ist der plötzliche Geldsegen in Gaildorf das Ergebnis dieser gesetzlosen Abwegigkeiten ...

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Quellen & Hinweise:
lt. Text
- Bild eingebunden

Hoffentlich tut BÖGL, Zimmermann, Reimer und Kretschmann bald jemand den Gefallen, und liefert die beantragte 'überregionale Wirksamkeit und Öffentlichkeit' im einzigartigen, gesetzlosen und korrupten 'Baurechtsverfahren Naturstromspeicher'.

Möglichst vor dem 24.Sept 2017.









Alle genannten Marken, Markennamen und geschützte Warenzeichen sind das Eigentum der Rechteinhaber.

Die Fehlplanungen und die Unterlassungen im BAUANTRAG-NATURSTROMSPEICHER-BÖGL-2013 bzgl. naturnaher FLUTMULDE, ÖKOLOGIE, BUNDESNATURSCHUTZGESETZ, WHG, EU-WRR, die sich in den bürgerlichen Einwendungen, auch den Einwendungen der lokalen Naturschutzverbände spiegeln, müssen vor der BAUGENEHMIGUNG aufgearbeitet, nachgebessert und verbindlich abgesichert werden. Betrug zu Ökologie und Ausgleich muss unterbleiben. Ökologie und Ausgleich muss den geltenden Standards nach lokal, transparent verhandelt und öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden. Ausgleich muss vorrangig lokal und ökologisch begründbar erfolgen. Zu einem DUMMSTROMSPEICHER, ATOMSTROMSPEICHER, offene OBERBECKEN, ÖKO- und AUSGLEICHSBETRUG, GRUNDSTÜCKSBETRUG und weitere SCHWABENSTREICHE, wurde in GAILDORF nicht abgestimmt.

Wir suchen argumentationsstarke, frische und vitale Persönlichkeiten & Unterstützer für - Engagieren Sie sich für NATUR, gerechten NATURSCHUTZ und ÖKOLOGIE in GAILDORF, im KOCHERTAL und den LIMPURGER-BERGEN.

Vorschläge und Hinweise bitte an: info@bi-fuer-gaildorf.de oder info@nabu-gaildorf.de

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Mit WALD und WASSER spielt man nicht, -
mit BÜRGERABSTIMMUNG und DEMOKRATIE auch nicht!

Energiewende und Klimaschutz sind richtig und wichtig! -
Gerade deshalb ist Umweltschutz, Naturschutz und die Einhaltung des Baugesetzbuches nie falsch!


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