Was da im Internet passiert, ist schlicht nicht in Ordnung

Was da im Internet passiert, ist schlicht nicht in Ordnung

Beitragvon jan » Mi 10. Feb 2016, 10:53

"Was da im Internet passiert, ist schlicht nicht in Ordnung." - vermutlich kommt es, wie bei allem, darauf an, wer es sagt. Wenn einer, der vorher die GRÄBEN gezogen hat, es sagt - klingt es erst mal seriös und abenteuerlich - fast kompetent.

"Was da im Internet passiert, ist schlicht nicht in Ordnung."

Bennefeld sagt: "Das, was da im Internet passiert, ist schlicht nicht in Ordnung." Und dass ihn das aufrege, "einfach auch als Bürger". Das, was da passiert, das funktioniert aus seiner Sicht so: Menschen surfen im Internet und hinterlassen dabei unzählige Datensätze. Über ihre Vorlieben, über ihre Kaufabsichten, manchmal auch über ihre finanzielle Lage und ihre gesundheitlichen Probleme.
...
Und nur ein Bruchteil sei in der Lage, Maßnahmen zu treffen, um einigermaßen die Kontrolle darüber zu behalten, welche Informationen preisgegeben werden und welche nicht. "Es gibt ein Recht auf Privatsphäre", sagt Bennefeld. "Aber dieses Recht durchzusetzen, ist heute den Bürgern überlassen, weil die Regierung einfach nichts tut."


"Es gibt ein Recht auf Privatsphäre", sagt Bennefeld. " - Aber dieses Recht durchzusetzen, ist heute den Bürgern überlassen, weil die Regierung einfach nichts tut." . auch das hört sich toll an - wird da der SAULUS zum PAULUS? Doch ist es erst mal nicht genau das was wir (jawohl auch Sie sind "Internet") wollen - das Regierungen sich raushalten? Erst beim zweiten Nachdenken, werden 149,- EUR zuzüglich einem tollen Abo, dann auch schnell relativiert. Sind die 149,- EUR plus Abo nicht der Einstieg in die nächste Runde? Zuerst erzählt SAULUS den "Nutzern"
  • wir schützen vor Cookies, die ihr nicht wollt,
  • dann eine nicht nachvollziehbare Annonymisierung",
  • dann vielleicht eine tolle Virensoftware oben drauf,
  • irgendein Bonbon wird man auch noch finden!
  • Und zum Schluss haben wir einen SAULUS - der alle userdaten hat, und dessen user bezahlen sogar dafür. Besser kann es doch nicht sein?

Für mich hört sich das stark nach einem 18,-EUR an. Notwendigerweise besitzt jeder dsl-Nutzer einen Router für die dsl-Verbindung. Ein Router, der nebenbei das informationskritische Heimnetz und die Endgeräte verwaltet. Doch teilt man diese Aufgab auf zwei Geräte auf
  • Zuerst einen Freifunkrouter, der DSL holt und verteilt,
  • dann den Home-Router für das Heimnetz...

So hat Freifunk sogar die große Chance, eine große Verbreitung zu finden, hundertausende Nutzer sparen 131,- EUR und das Abo - und können an WIKIPEDIA und FREIFUNK spenden. Und zusätzlich entstehen sehr viele Freifunkzonen, freies WLAN für alle ... freies Internet für alle. Und der Staat, noch die Cookies-Lieferanten erfahren, erfahren was die user machen... das könnte funktionieren und so muss es sein. Die Lösungen müssen aus dem Internet kommen. Angst machen - nur um eine Geschäftsidee zu gründen, da sollte B. einen Schritt weiter sein, - wenn er jemals etwas ehrliches und anständiges an die Allgemeinheit liefern wollte.

Quellen & Hinweise:





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